STORY: 
Eigentlich dürfte ich jetzt ja nichts sagen. Denn die erste Regel im Fight Club lautet: Sprich nicht über den Fight Club! Genauso die zweite. Doch Regeln sind ja – mitunter – da, um sie zu brechen, und es gibt keinen sichereren Weg, eine Information zu verbreiten, als ihr hinzuzufügen: Sag es ja niemandem weiter!
Wir leben in der schlechtesten aller möglichen Welten. Das Leben ist unerträglich seicht. Da muss man schon mal in eine Selbsthilfegruppe für Hodenkrebskranke flüchten, um sich wieder ein bisschen lebendig zu fühlen. Um wieder weinen zu können. Um wieder gut zu schlafen. So geht es dem namenlosen Erzähler dieser Geschichte (Edward Norton). Seine Arbeit dümpelt so dahin, seine Möbel sind IKEA Durchschnittsware und er weiß nicht, was es ist, aber ihm geht gewaltig etwas ab.

Doch Not macht erfinderisch. Und es kommt zu folgenschweren Begegnungen: Der Erzähler trifft Marla Singer (Helena Bonham Carter), die aus denselben Gründen wie er zum Selbsthilfegruppentourismus gefunden hat und mit der ein heftiger Konkurrenzkampf im Abgefuckt-Sein ausbricht. Und er trifft Tyler Durden (Brad Pitt), einen charismatischer Seifenverkäufer, der sein Mentor und Prophet wird. Und sein Leben auf eine ungeahnte, brutale Weise verändert.
KRITIK:

Bemerkenswert ist hier das Aufgebot an Schauspielern. Und die Vielfalt an komplexen, zerrissenen Rollen. Das Skript ist ein Paradies für jeden Charakterdarsteller, denn hier ist nichts platt, hier wird das seelische Unwohlsein in sehr eigentümlichen Weisen nach außen getragen. Edward Norton hat dabei seine Paraderolle des Psychotikers inne, Brad Pitt gefällt auch jenen, die ihn immer für einen überbewerteten Schönling gehalten haben, Helena Bonham Carter fordert Norton zum Duell in punkto Geisteskrankheit, muss sich aber letztlich geschlagen geben, und Meat Loaf gibt die große Heulsuse mit Brüsten. Wenn das nicht eure Neugier weckt, dann ist Hopfen und Malz verloren.
Ultimate-Combo | 15.12.2008, 05:43
Ja was soll man da noch sagen, ich guck ihn wieder , und wieder , und wieder.... und immer wieder und er zieht mich jedesmal wieder mit. Ein echt unglaublicher Film.Naja die meisten Dummen finden den Film ja nur gut wegen der expliziten Kampfszenen, dabei ist grade die Story eine in die man sich sofort reinversetzen kann, ein Film in dem man meint ab und zu selber der hauptdarsteller zu sein.
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Lukas | 17.11.2008, 18:22
Schade, der Film ist genial, die Kritik leider etwas kurz...
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Hallo!
Ein sehr besonderer Film - wurde mir erst später klar...
Die Libro-Kritik dazu macht ihn interessant - habe ihn mir nicht umsonst auf Band gespeichert.
Das Medium DVD ist mir zu gewöhnlich und unmechanisch...
Noch einen schönen Tag
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Wilde Fee | 11.06.2007, 14:16
GEIL! GEIL! GEIL!
kein andres wort könnt diesn film so beschreibn... ;)
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Ti | 11.01.2007, 15:50
der film ist einfach genial.. bestimmt schon über 15x gesehen ...
10/10
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Pauli | 17.05.2006, 23:31
Der beste Film, den ich je gesehen habe!
Und bessert "Jack" doch aus und schreibt "Erzähler" hin, so ist zumindest die offizielle Beschreibung, der Rolle von Edward Norton!
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es ist unglaublich wieviel man von dem besten film allerzeiten erst mitbekommt wenn man ihn über 15 mal gesehen hat.
achja. ich bin jacks prostata
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Greta | 01.07.2005, 19:22
Takaris | 18.06.2005, 15:00
Ja, stimmt schon.. aber "Jack", bzw. "Jack's grinsende Rache" etc. hat er aus der Sammlung von Zeitschriften die er in der Bruchbude gefunden hat... Sein richtiger Name wird glaube ich wirklich nie erwähnt.
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Stefan | 18.06.2005, 16:43
naja nach 7 mal muss man ja den film komplett mit allen einzelheiten und sonderbaren sachen kennen
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falls es euch aufgefallen ist edwart norten heißt nicht jack!!! (sein name wird nie erwähnt) er ist erzähler ohne namen
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"Ich bin Jack’s vergeudetes Leben…"-"Ich bin Jack’s stinkwütender Gallengang…" - "Ich bin Jack’s grinsende Rache…" Und "edwart norten" heißt Edward Norton. Nix für ungut,
harald
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Guppi | 13.07.2006, 01:36
Edward Norton heißt Tyler Durden.
Und Brad Pitt spielt den Tyler Durden, den sich Edward Norton vorstellt.
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F.I. | 27.08.2008, 20:00
Ich muss sagen dass Fight Club der beste Film ist den ich je gesehen habe.Er macht einfach nachdenklich!
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Tom | 24.09.2008, 11:46
Das sagt Norton nur, um auf die Zeitschriften anzuspielen, die er in der Bude findet. Er selbst heißt nicht Jack.
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chris | 01.10.2008, 00:03
Nur so zur Info:
Edwart Norten und Brad Pit ist die selbe Person. Daher haben sie auch den selben Namen.... Taylor Durden
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Tom | 05.08.2009, 12:46
Netter Spoiler für all die (wenigen) Menschen, die den Film noch nicht gesehen haben.
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