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GOOD MOVIES FOR BAD PEOPLE

Casinos im Film und in der Realität - die Unterschiede

Von James Bond 007: Casino Royale (2006) über Ocean’s Eleven (2001) bis hin zu Hangover (2009) - wer jemals einige der besten Filme, die zumindest teilweise in einem Casino spielen, gesehen hat, der erinnert sich meist an gut aussehende Menschen in Anzügen und Abendkleidern, hohe Einsätze und teure Cocktails. Die meisten dieser Filme spielen in der Casinohochburg schlechthin - Las Vegas.

Doch können wir das, was wir in den Filmen sehen, wirklich glauben? Wie groß sind die Unterschiede zwischen Film und Wirklichkeit? Sicher ist, dass man bei diesen Bildern eine ungefähre Vorstellung davon bekommt, wie es in den luxuriösesten Spielbanken der Welt zugehen kann, wenn man ausreichend Geld hat.

Für den sprichwörtlichen Otto Normalverbraucher wird ein Besuch in einer Spielbank jedoch höchstwahrscheinlich etwas weniger glamourös ausfallen. So kann ein schlechtes Casino ein sehr dubioser Ort sein, weshalb viele Menschen sich lieber für das Online-Spielen entscheiden.

Wie gut oder schlecht die Erfahrung ist, kommt natürlich immer auf das Etablissement an, denn Casinos gibt es in den verschiedensten Größen und Ausführungen. Casino ist also nicht gleich Casino. Selbst, oder vor allem nicht, in Las Vegas.

Im Glücksspiel-Mekka gibt es riesige qualitative Unterschiede. Wer einen Hauch vom Luxus, wie man ihn aus Casino Royale kennt, verspüren möchte, der sollte sich ins Bellagio Hotel begeben. Gediegene Restaurants, erstklassige Shows und die berühmten Wasserspiele, wie man sie aus Filmen wie Ocean’s Eleven kennt, sind alle Teil der einzigartigen Bellagio-Experience.

Ein weiterer Film, in dem Casinos als besonders glamourös dargestellt werden, ist 21 (2008) mit Kevin Spacey und Jim Sturgess. Der Protagonist und sein Team schaffen es, durch Kartenzählen beim Blackjack riesige Beträge zu erspielen. Doch in Deutschland kann man sich nur in den wenigsten Casinos an einen Blackjack-Tisch setzen, und 10.000 Dollar respektive Euro setzen, wie es in dem Film geschieht.

Wer also einige der besten Casinos der Welt besucht, der wird den Luxus aus dem Film finden. Doch die meisten Casinos sind relativ kleine Spielbanken. Viele von ihnen servieren zwar Essen und verfügen über eine kleine Bar, doch gibt es in den wenigsten Fällen Blackjack- oder Rouletterunden, bei denen man mehrere Tausend Euro setzen kann. Oftmals handelt es sich bei vielen “Casinos” um Spielautomatenhallen, in denen, wie der Name bereits verrät, häufig einfach nur mehrere Dutzend Spielautomaten aufgestellt wurden.

Doch es gibt auch Spielbanken außerhalb von Las Vegas und Macao, die sich Mühe geben, zu gefallen. Extravagante Einrichtungen, gutes Essen und schöne Musik lassen einen zumindest einen kleinen Einblick in die Welt des Glamours von Las Vegas zu erhaschen.

Besucher sollen ihre Zeit im Casino genießen können. Die meisten von uns haben kein Bellagio wie aus dem Film direkt um die Ecke liegen, doch das heißt nicht, dass man sich mit einer schlechten Spielbank zufriedengeben sollte. Es gibt durchaus schöne Casinos mit einer netten Atmosphäre - checken Sie aber am besten vorher die Kundenbewertungen im Internet, um keine unschönen Überraschungen zu erleben. Andernfalls können Sie immer noch online spielen.


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