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Deadpool

Deadpool

COMIC-ADAPTION: USA, 2015
Regie: Tim Miller
Darsteller: Ryan Reynolds, Morena Baccarin, Ed Skrein, Gina Carano

STORY:

Deadpool heißt eigentlich Wade Wilson, der als ehemaliger Elitesöldner, Hitman und Überlebender einer - ähm - alternativen Krebs-Therapie einiges durchgemacht hat. Sein Ziel heißt: Rache an dem sadistischen Drecksack namens Ajax, der ihm das hübsche Gesicht verbrutzelt hat, "als hätte Freddy Krüger eine topografische Karte von Utah gefickt". (Filmzitat)

KRITIK:

Disclaimer: Beim Autor dieser Zeilen hat schon vor geraumer Zeit eine gewisse Comicverfilmungsmüdigkeit eingesetzt. Er entschuldigt sich somit vorab bei Fans, Kennern und eingefleischten Liebhabern des MCU (Marvel Cinegraphic Universe) für die nun folgende Filmbesprechung.

Vielleicht war ein Film wie DEADPOOL längst überfällig. Ein Marvel-Film, der das manisch korrekte, von moralinsauren Gerechtigkeitsfanatikern regierte Marvel-Universum subversiv parodiert. Der die familienfreundliche Welt der X-Men, Thors und Avengers mit schwarzem Humor und Splatter-Einlagen unterwandert. Das hätte ein amüsanter, vielleicht sogar richtig guter Film werden können. Ein Meta-Film, der die Konventionen des Superheldengenres auf hinterfotzige Weise auf den Kopf stellt.

Hätte. Werden. Können.

Die erste halbe Stunde ist tatsächlich ziemlich amüsant: Da vermengt sich bemerkenswert ätzender Humor mit perfekter Action-Choreographie und Irrsinn höherer Ordnung: In einer Szene lässt gar Monty Pythons gliedmaßenamputierter schwarzer Ritter schön grüßen, um gleich darauf eine "Spoiler-Warnung" vor der Schlüsselszene von 127 Hours nachzuschicken.

Dumm nur, dass der Film damit sein satirisches Pulver weitgehend verschossen hat.

Die restliche Laufzeit fühlt sich an, als wäre das Drehbuch auf einem Creative Writing-Seminar für kokainsüchtige Werbetexter entstanden, denen man im Seminarhotel den Pornokanal gesperrt hat. Da fallen dann Sätze wie: "Du bist hinreißend, Wade. Als hätte 'ne Avocado Sex mit einer älteren Avocado gehabt." Oder: "Der Tag war so vergnüglich wie ein Schmirgelpapierdildo". Und zwar pausenlos.

Nein, es ist nicht so, dass da jemand meine zarten Konfirmanden-Öhrchen beleidigt und mein Moralempfinden erschüttert hätte. Sex-Jokes sind super. Wenn sie super sind. Doch in DEADPOOL hört sich das Stakkato an zotigen Fäkalwitzen an, als würde die VICE-Redaktion auf Crack den Audiokommentar zu Scary Movie einsprechen. Nichts gegen VICE. Aber der Schreibstil ... Ich schweife ab.

DEADPOOL bemüht sich krampfhaft, der lauteste, ordinärste, (pseudo-)provokativste Film des Jahres zu werden. Und wirkt dabei nur noch nervig und ermüdend. Wie der verhaltensgestörte Klassen-Kasper, der alle drei Minuten laustark die Titelmelodie von Star Wars furzt und jedem, der nicht lacht, eins aufs Maul haut. 

Um fairerweise abschließend noch etwas Positives zu sagen: Mit 58 Millionen Produktionskosten geht DEADPOOL praktisch als kleiner Low Budget-Film durch - für Marvel-Verhältnisse, versteht sich. Die AVENGERS haben glatt das vierfache gekostet. Aber trotzdem sieht der Film ziemlich gut aus und spielt natürlich tricktechnisch alle Stücke. Die Politik des Studios, gezielt handwerklich versierte Regisseure aus dem Indie-Bereich zu rekrutieren, ist sicher nicht die verkehrteste.

Deadpool Bild 1
Deadpool Bild 2
Deadpool Bild 3
Deadpool Bild 4
Deadpool Bild 5
FAZIT:

DEADPOOL wirkt ziemlich ermüdend in seinem krampfhaften Bemühen, der lauteste, versauteste, ordinärste Blockbuster des Jahres zu werden. Wenn man so will, der SCARY MOVIE unter den Marvel-Filmen. Sinnentleertes Ironie-Schlachtfest oder schwarzhumoriger Geniestreich, das ist hier die Frage.
 
Für den Autor dieser Zeilen jedenfalls nur ein ziemlich bescheidenes Vergnügen. Aber vielleicht hab ich das alles nur falsch verstanden. Und der Film ist in Wirklichkeit eine extrem hinterfotzige Satire auf - ja, was eigentlich? Alternativ-Medizin? "Ich-guck'-ausschließlich-Blockbuster"-Mentalität? Formatradio? Zweckdienliche Hinweise bitte im Kommentarbereich hinterlassen.

WERTUNG: 5 von 10 "Careless Whispers"
Dein Kommentar >>
Tuvok | 19.03.2017 00:20
104 Minuten lange, 58 Millionen US $ teuer gewesen, 254 Millionen US $ eingespielt in Amerika, 520 Millionen US $ eingespielt weltweit, ein Hit irgendwie da drüben, FSK 18 Szenen, brutal, makaber arge Sprüche und wilde Szenen. Und wie im Comic kann er die 4. Wand durchbrechen. Welche Wand? Naja, eine Comic Figur hat ja wie alles in Lese Form 3 Dimensionen, die 4. Wand ist so was wie, der Leser, also im Film das Publikum zu dem er spricht oder in den Comics gibt es dann so Sprechblasen wo er mit dem Leser redet. Ja gute Idee oder? Ja eigenwillige Idee. Er ist fast unzerstörbar, alle Körperteile wachsen nach, er hat ein rotes Kostüm wie der Rote Blitz aus den DC Comics, ist fescher Kerl. Nein ich meine, der Schauspieler. Ok, ja er auch. Ist ja dasselbe. Ryan Reynolds hat ja schon bei ?X-Men: Wolverine? diese Rolle gespielt aber nicht lustig sondern brutal. Irgendwie erinnert der Film an ?Kick-Ass 2? weil er übertrieben und makaber und blutig ist, irgendwie wie ?Wanted? weil auch hier so viel arge Action geboten wird.

Super ist das hier Colossus Auftritt. Wer? Pjotr Rasputin heißt er, Russe ist er, nett und höflich, freundschaftlich und zuvorkommend ist er. Ach ja und hilfsbereit steht er dem Deadpool mit Rat und Tat zur Seite. Und, eine der stärksten erdgeborenen Figuren des Marvel-Universums, und vermag seinen gesamten Körper in organischen Stahl zu transformieren, was ihn gegenüber physischen Angriffen nahezu unverwundbar macht und ja das tolle, er braucht keine Nahrung und keinen Sauerstoff wenn er in dem Zustand ist. Sein Bruder MIKHAIL war früher ein Gegner der X-Men. Der starb bei einer Raketen Explosion und war Kosmonaut. Seine Schwester ILLYANA war früher ein Mitglied der Neuen Mutanten, so eine Nachfolge Gruppe der X-Men bevor sie als Darkchild über die Limbo Dimension herrschte. Nicht fragen nur lesen, ich kann das auch jetzt nicht sagen was das für eine blöde Dimension ist. Geboren ist er beim Baikal See in Sibirien. Schön an seiner Rolle ist das er selbstlos ist und hilfsbereit und nicht töten will und gegen Gewalt jeder Art ist. Die Ex-Freundin Moira MacTaggert, die von Xavier dem Chef der X-Men hat ihn von einer tödlichen Krankheit geheilt. Er war mit MAGNETO in Avalon einer Elfeninsel wo das Schwert Excalibur ist. London hat er von einem Dämon befreit, er war in Shadowcat verliebt, Dann war sein Bruder der für tot erklärt wurde doch nicht tot oder so, und er wollte sich einer anderen Gruppe anschließen und dann gab es dauernd Zoff mit Wolverine und Storm. 100 Tonnen kann er mühelos heben und im Film wird er von einer Frau fast besiegt, ja und er ist gestorben. Und seine Asche kam nach Russland über seine Schwester.

Dazu gesellt sich Ellie Phimister die im Film den Namen Negasonic Teenage Warhead trägt. Sie hat Vorahnungen und Albträume und sie kann in die Zukunft sehen, und kann sehr gut Telekinese und hat so Superkräfte mit Energie und ja was weiß ich wie man das erklärt, aber die ist jung und nett und 1 Meter kleiner als Colossus und mit ihm tritt sie auf im Film das 1. x und hilft Colossus und Deadpool ein paar Bösewichte zu vernichten. Im Original Comic sieht sie übrigens anders aus als im Film. lange Haare, schwarze verfranzte Kleidung, weiße Haut, schwarze Augenränder und nicht ein Gothic Gewand und die Superkräfte sind auch andere als in den Comics und so mußte die Filmemacher die Typen fragen die diese Figur geschrieben haben in den Comics ob sie deren Superkräfte verändern dürfen. Wieso die überhaupt dabei ist, ja keine Ahnung. Die Filmemacher wollten diese Figur und wussten gar nicht mal was die für Superkräfte haben, und da die Filmemacher den Film zu lange planten mussten sie einige Mutanten und Szenen kürzen. Lustig ist ja das Deadpool ja die Rechte liegen bei Marvel und bei Fox aber bei der Göre nicht da liegen die rechte nicht bei der Produktionsfirma Fox, so kompliziert ist das. In den Comics war sie nie bei Deadpool und als Genosha explodierte und alle starben war sie auch dabei. Ach ja und sie war eine Schülerin der Telepathie Klasse von Emma Frost. Dass ist die Lady die ihren Körper zu Diamant wandeln kann und den Genosha Genozid in den Comics überlebt hat.
Um was geht es in dem Film eigentlich? Nach einer Krebsdiagnose unterzieht sich WADE WILSON, ein ehemaliges Special Forces-Mitglied, einem gefährlichen Experiment, das ihn mit beschleunigten Heilungskräften ausstattet. Mit seinen neuen Fähigkeiten und einer instabilen Persönlichkeitsstörung macht er sich auf die Suche nach dem Mann, der fast sein Leben zerstört hat. Wie in den gleichnamigen Comics weiß DEADPOOL auch im Film, dass er eine fiktive Figur ist und wendet sich regelmäßig direkt an die Zuschauer, wodurch er die Vierte Wand durchbricht. Der Protagonist nimmt sich selbst nicht besonders ernst und persifliert in vielen Szenen das Genre der Superheldenfilme.
Ja was sage ich dazu? He, ich freue mich schon meinen Senf abzugeben. Eine Szene muss ich erzählen, also Deadpool wird von Colossus gefangen genommen mit Handschellen weil er nicht töten soll, böser Deadpool und was macht er? Ganz einfach, seine Hand abschneiden was man sieht und auf einen Truck springen und zu seiner blinden Freundin flüchtet bei der er lebt, super Szenen was? Nein sau blöd.

Dann sucht er vergeblich 1,5 Jahre nach Francis Freeman, alias AJAX, und der hat ihm die Sache angehängt, vom Krebs gesundet aber total entstellt was ihn nicht möglich macht bei seiner Freundin aufzutauchen mit der er 1 Jahr lange fast nur Sex hat, VANESSA CARLYSLE alias Copycat. Ja die ist wirklich hübsch und dann kämpft er gegen Martial Arts Spitzenfrau Gina Carano namens Angel Dust im Film, Mann was für ein bescheuerter Name. Dazwischen spielt er und spricht er mit Nerd WEASEL in einer Bar wo nur Killer und Profikiller arbeiten und saufen und was weiß ich, WEASEL ist hinter der Bar und ja dann gibt es noch viele lustige Sprüche die saublöd sind und dann ist der Film endlich aus.

Wollte schon unter dem Film gehen weil er ja so super ist. Die Szenen sind grauslich oft gibt es Rückblenden man sieht wie Wade gefolgert wird von Ajax und ihn dauernd beflegelt, was für eine saublöde Szene, unnötig brutal und ich muss sagen der Regisseur Tim Miller hat meiner Meinung nach den schlechtesten Marvel Film gedreht oder Comicfilm überhaupt, meine Güte.

Respektlos ja ok das geht noch aber brutal Rückblenden, dann gute Actionszenen ja die sind super aber dann das dauernde, er redet mit dem Publikum das nervt, die Brutalität oft, die nervt und ist dämlich, super fand ich am Anfang als das Studio Fox verarscht wird, Regisseur steht hier keiner bei den Credits sondern nur Arschgesicht und was weiß ich. Aber der blöde schwarze Humor der nervt und ich mag so was sowieso nicht. 10 Jahre hat die Produktion gedauert und ich kenne noch von damals das Computerspiel, das war auch respektlos und blutig aber der Film hier der ist wie ein Computerspiel und das fand ich nicht so gut.

Vieles wurde für den Film geändert, VANESSA ist z.B. in den Comics eine Mutantin; ein Mitglied der X-Force, während sie im Film eine normale Frau ist. Weasel ist hier kein technisches Genie, sondern ein Barkeeper und Blind Al wird im Gegensatz zu den Comics von einer Afro-Amerikanerin dargestellt und irgendwie war sie sehr ordinär und fordernd ja und das fand ich auch nicht so super, ja ich denke da anders über Comicfilme. Die sollten cool actionreich und spannend sein und eine gute Geschichte haben.

Ja schauspielerisch ist alles in Ordnung aber sonst, nein danke. Der Red-Band-Trailer, also die Trailer von Filmen die in den USA keine Jugendfreigabe kriegen, so heißen die, zeigt eh schon alles was grausam ist, ich finde wie gesagt den Film blöd unnötig zu brutal und nicht spannend. Wieso der Film so in Amerika zieht, entweder sind da lauter Irre oder Blutgeile Jugendliche zu Hause, keine Ahnung, ich finde den Film öde und dämlich, meine Freundin hat oft ein paar Mal weggesehen wegen den Szenen und wir sind beide froh dass der Film vorüber ist.

Ich kann nur sagen nicht sehr zu empfehlen außer man hat eine kranke Liebe zu Gewalt und ich vergebe jedenfalls wegen der Action und ein bisschen wegen der Story, dem Film die 68,9 von 100 Punkten aber das ist meiner Meinung nach schon zu viel.
Tuvok | 22.09.2018 18:05
zu Teil 2

Was unterscheidet Deadpool 1 von Deadpool 2?

Teil 1 hat 105 Minuten gedauert und kam 2016 ins Kino
Teil 2 hat 119 Minuten im Kino gedauert, der Extra Cut ganze 132 Minuten und kam 2018 ins Kino
Und das schon sehr bald, Ich schätze das war deswegen weil der 1. Teil so viel eingespielt hat.
Lag das Produktionsbudget bei 58 Mille hat Teil 2 schon 110 Mille verschlungen das hat sich aber auch gelohnt, denn Teil 1 hat als Marvel FSK 18 Film eigentlich, der Recht brutal und wirklich ordinär und makaber war, was echt eine arge Idee ist in Amerika ganze 363 Mille eingespielt und weltweit sogar 783 Mille was wirklich für eine neue Figur viel ist und das noch dazu für eine Außenseiter Figur die man nicht so sehr mag. Teil 2 tritt mit 318 und 734 Weltweit auch in ähnlich Fußstapfen und das obwohl eigentlich ein 2. Teil fast nie besser oder gleich gut ist wie Teil 1, ich finde das aber der Teil hier um einiges besser ist.

Der Cast ist Recht interessant von Teil 2.

? Ryan Reynolds: Wade Wilson / Deadpool / Juggernaut (Facial Capture & Stimme) / er selbst
? Josh Brolin: Nathan Summers / Cable
? Julian Dennison: Russell Collins / Firefist
? Zazie Beetz: Neena Thurman / Domino
? Stefan Kapi?i?: Colossus (Stimme)
? Brianna Hildebrand: Ellie Phimister / Negasonic Teenage Warhead
? Morena Baccarin: Vanessa Carlysle
? Karan Soni: Dopinder
? T. J. Miller: Weasel
? Leslie Uggams: Blind Al
? Eddie Marsan: Waisenhaus-Direktor
? Terry Crews: Jesse Aaronson / Bedlam
? Lewis Tan: Gaveedra Seven / Shatterstar
? Bill Skarsgård: Axel Cluney / Zeitgeist
? Rob Delaney: Peter
? Brad Pitt: Telford Porter / Vanisher
? Shiori Kutsuna: Yukio
? Jack Kesy: Black Tom Cassidy
? James McAvoy: Professor Charles Xavier
? Tye Sheridan: Scott Summers / Cyclops
? Evan Peters: Pietro Maximoff / Quicksilver
? Nicholas Hoult: Dr. Hank McCoy / Beast
? Alexandra Shipp: Ororo Munroe / Storm
? Kodi Smit-McPhee: Kurt Wagner / Nightcrawler
? Matt Damon: Luke (Redneck  1)
? Alan Tudyk: Redneck  2
? David Leitch: gefangener Mutant

Und ich will damit sagen dass der Teil hier bessere und mehr Darsteller hat als Teil 1, vielmehr Leute spielen mit, viel besser ist die Story, vielmehr Witz ist zu sehen und was noch dazu super ist, es gibt einen 13 Minuten längeren Filmcut was wirklich gut ist. Leider war der nicht im Kino was ich sehr schade fand, wo ich aber sagen muss das einigen Texten und Dialogpassage wirklich nicht sein mussten.

Das arge ist ja dass 2016 nach dem 1. Teil gleich beschlossen wurde einen 2. Teil nachzulegen und wieder wie in Teil 1 ist keiner der X-Men zu Hause, sondern nur Colossus und ein Mädchen und dann diese Japan Lady, mit den Lila Haaren, die wirklich witzig wirkt. Will sagen das Ganze viele Darsteller haben eine ganz eigene Art von Charakter und das merkt man, was heißt wie, sie sind Identifikationsfiguren weil jeder Charakter hat was das man als normaler Mensch auch gerne hat, das man auch so sieht, und das ist das gute eigentlich, denn das macht den Film zu einem charmanten Film zu einem spannenden Film.

Seit 1991 gibt es die Figur in den Comics und ist damals eigentlich ein Antiheld gewesen, so ein Typ will keiner sein aber trotzdem ist er der Held der Sache wie das? Er ist eigentlich die einzige Comic Figur die ja die 4. Wand durchbrechen kann, also die fiktive Grenze zwischen einer erfundenen Figur und der realen Welt.

In den Comics war er ein Söldner früher, war in Tanger und Marokko, hatte eine Beziehung zu einer Frau namens FRANCIE hat 95 Kg, er kam nach Japan wurde dort angeheuert hat einen Sumo-Ring zerstört, er arbeitete dann 3 Jahre unter der Vormundschaft der Oyakata, als Wrestler, ja und dann kam er nach Amerika, dort traf und verliebte sich Wade in die Mutantin und Teenage-Prostituierte Vanessa Carlysle mit der er die Träume für eine bessere Zukunft teilte. Und eine Blinde Regierungsbeamte sollte er töten. Er hatte Krebs, wollte nicht mehr weiterleiden, die blinde ist geflohen, die Auftraggeber von Wade Wilson wollten VANESSA töten doch sie wurde von Zoe Culloden, einem Mitarbeiter der interdimensionalen Firma Landau, Luckman, Lake and Lemure, gerettet. Tja und dann ging es mutig weiter.

In Kanada bekam er ein Angebot vom Department K, einen speziellen Entwicklungszweig der kanadischen Regierung für Waffen. Wilson wurde zu einem Testobjekt für das "superhuman enhancement project". Seine Krebserkrankung setzte vorübergehend durch einen heilenden Faktor eines weiteren Department K-Agenten aus, nämlich durch "Wolverine". Deadpool war in einer verdeckten Feldeinheit zusammen mit dem fast unverwundbaren "Sluggo" und den Cyborgs "Kane" und "Slayback". Nachdem sie die Fähigkeit besaß ihren Körper in verschiedene Formen zu verschieben, stieß Vanessa selbst zu der Mannschaft und nannte sich fortan "Copycat".

Ein gewisser Ajax hat sein Herz raus gerissen doch WADE ist wieder gesund geworden, der Gedanke an Rache trieb ihn umher. Nach seiner Flucht arbeitete Deadpool als Killer für den chirurgisch veränderten Hammerhead. Bald kehrte er zu seiner Söldnertätigkeit zurück und zog sich ein Kostüm an, um im Einklang mit seiner neuen Identität zu sein. Zwischenzeitlich war er Assassine für Wilson Fisk, auch bekannt als der "Kingpin". Auch kollidierte er mit Wolverine der damals ein Spion der kanadischen Regierung war. Irgendwann in diesen Jahren fing Deadpool Blind Al und hielt sie als Gefangene in seinem Haus. Alle Fluchtversuche führten zum Tod von denjenigen die ihr helfen wollten, so dass ihr nichts anderes übrig blieb, als wieder in die Gefangenschaft zurückzukehren.

Er war beim Kingpin angestellt, sollte dann Cable töten, scheiterte, dessen Brigade die New Mutants haben sich dann mit ihm verbündet, sie kämpften dann gegen Juggernaut, und er hat gegen Wolverine gekämpft, später sich mit ihm verbündet und gegen Daredevil gekämpft, was unentschieden ausging. Er wurde auch von Hydra gefangen benutzt und entkam. Er traf sogar auf Captain America und Bucky und kämpfte gegen sie. Ach ja das arge, da Deadpool eine Beziehung zu "Death" hatte, in die ja Thanos verliebt war, wurde er von "Thanos" verfluchtet, niemals sterben zu können. Und man sagt von seinem Körper her könnte er 800 Jahre alt werden denn als man mit ihm Experimente machte hat man ihm zu einem fast unzerstörbaren Mutanten gemacht.

Er besitzt alles:

Heilungskraft: Atombombe, Vakuum im All, Säure Gift, egal er überlebt alles
Chemische Resistenz:
Immun gegen Krankheit:
Langlebigkeit:
telepathische Immunität: Professor X kann ihn nicht orten
Immunität gegen Besessenheit:
Große Stärke:
Übermenschliche Ausdauer:
Übermenschliche Beweglichkeit:
Übermenschliche Reflexe:
Übermenschliche Geschwindigkeit:

Ach ja und nicht Mal er weiß was er das nächste Mal macht also ist er die fähigste Figur im Marvel Universum eigentlich.

Wie kann man aber den Film beurteilen? Ist es vielleicht wichtig das zu erwähnen dass es bei dem Film einen echten Toten gab?

Die Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Deadpool" mit dem gebürtigen Kanadier in der Hauptrolle waren in dessen Heimatstadt Vancouver Ende Juni angelaufen. Bei der tödlich Verunglückten handelt es sich nach Berichten von US-Medien, die sich auf ihre Familie berufen, um Joi "SJ" Harris. Die professionelle Motorradfahrerin stammte aus dem New Yorker Stadtbezirk Brooklyn.

Harris soll bei dem Stunt aus dramaturgischen Gründen keinen Helm getragen haben, berichtete das Filmportal "Deadline.com" unter Berufung auf Augenzeugen. Sie habe die Kontrolle über ihr Motorrad verloren und sei in die Scheibe eines Gebäudes gerast, hieß es. Die Stuntfrau soll die Action-Szenen für die Figur Domino von Darstellerin Zazie Beetz gedreht haben. Die Filmarbeiten wurden nach dem tödlichen Unfall sofort abgebrochen.

In "Deadpool 2" trägt Reynolds erneut das rot-schwarze Kostüm des Antihelden. Der Film unter der Regie von David Leitch ("John Wick") soll im Juni 2018 in die Kinos kommen. Der Regisseur drückte in einem Statement, das er US-Medien zukommen ließ, seine tiefe Trauer aus: "Worte können nicht beschreiben, wie ich und der Rest des Teams sich wegen dieser Tragödie fühlen. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit mit ihrer Familie, ihren Freunden und den ihr nahestehenden Personen."

Mitte Juli hatte sich am Set der Fernsehserie "The Walking Dead" im US-Bundesstaat Georgia ein tödlicher Unfall ereignet. Medienberichten zufolge stürzte ein Stuntman bei einer Kampfszene zehn Meter in die Tiefe. Er starb später an seinen schweren Kopfverletzungen. "The Walking Dead" läuft in den USA seit 2010 und erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer Zombie-Apokalypse.

Nun ich kann sagen dass die Darsteller Recht gut gespielt haben, sie passen alle irgendwie mir ist das am Anfang alles zu brutal etwas gewesen wo ich sagen muss der Film ist weniger brutal als in Teil 1, einige Sprüche waren gut, einer war dabei wo er gemeint hat was wegen JESUS, Ich weiß nicht mehr das fand ich echt gemein und nicht richtig, in einem moslemischen Staat könnte man nie über eine Heilige Figur über den Sohn Gottes so einen Witz machen auch wenn er auftaucht, Ich finde so was nicht richtig und absolut verwerflich ? Punkte Abzug.

Ich schaute mir den Film an weil er ein 2. Teil ist, weil ich Marvel Filme mag und weil ich die Story an sich zwar nicht mag, aber die Verfilmung dessen. Die Figur von ihm ist gut gespielt und glaubhaft in Szene gesetzt man sieht auch das Gesicht von Ryan Reynolds, mehr als in Teil 1, er sieht auch nicht mehr so verbrannt aus wie in Teil 1, seine Frau stirbt das ist eine Neuerung und finde ich wiederum gut.

Ach ja um was geht es bei dem Film eigentlich?

Zwei Jahre nach den Ereignissen des ersten Films ist Wade Wilson alias Deadpool ein Söldner geworden, der weltweit arbeitet und verschiedene Kriminelle tötet. Nach einem abgebrochenen Anschlag auf den Anführer eines Drogenkartells in seiner Heimatstadt kehrt Deadpool nach Hause zu seiner Freundin Vanessa Carlysle zurück, um ihren Jahrestag zu feiern. Deadpool schenkt Vanessa einen Skee-Ball-Token, in Bezug auf ihre erste Verabredung, und die beiden einigen sich darauf, eine Familie zu gründen. Später in der Nacht greift der Drogenboss Wade zu Hause an und erschießt dort Vanessa. Wade jagt den Boss und tötet ihn.

Sechs Wochen später beschließt Deadpool sich umzubringen, indem er seine Wohnung mit mehreren Fässern Treibstoff in die Luft sprengt. Während seines ?Todes? hat Wade eine Vision von Vanessa im Jenseits: Sie sagt, dass sein Herz noch nicht am richtigen Ort sei. Dabei bleibt Wade verwirrt zurück. Colossus kommt in die nun zerstörte Wohnung und bringt den zerstückelten Wade zur X-Men-Basis, um diesen für die X-Men zu rekrutieren und ihm dabei zu helfen, seine Trauer zu überwinden. Deadpool schließt sich den X-Men an und wird wenig später zusammen mit Colossus und Negasonic Teenage Warhead zu einem Fall gerufen, bei dem ein junger Mutant namens Russell Collins, der sich selbst als ?Firefist? bezeichnet, vor seinem Waisenhaus randaliert. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Russell zu beruhigen, erfährt Wade, dass der Hausleiter und Russels Betreuer diesen körperlich misshandelt haben, woraufhin er einen Betreuer erschießt. Dies führt sowohl zu Deadpools als auch zu Russells Verhaftung. Sie werden mit Halsbändern, die ihre Mutantenkräfte unterdrücken, abgeführt. Dadurch können Wades Selbstheilkräfte die Krebszellen in seinem Körper nun nicht mehr zurückhalten.

Wade und Russell werden in die Eisbox gebracht, ein isoliertes Gefängnis für Mutanten, deren Kräfte ebenfalls mit Halsbändern unterdrückt werden. Während ihrer Inhaftierung bricht Cable, ein zeitreisender, kybernetischer Soldat, in das Gefängnis ein. Deadpool glaubt zunächst, dass er es auf ihn abgesehen hat, erkennt aber bald, dass er den jungen Russell töten will. Beim Kampf mit Cable schafft es Deadpool, sich und Cable aus dem Gefängnis zu befreien. Daraufhin hat Deadpool eine weitere Vision von Vanessa, wodurch er erkennt, dass er Russell retten sollte, da er dies bei Vanessa einst versäumt hätte.

Deadpool organisiert zusammen mit Weasel ein Team von anderen Mutanten, um Cable zu bekämpfen und Russell zu retten, bestehend aus Domino, Bedlam, Shatterstar, Zeitgeist, Vanisher und Peter, welcher keine Superkräfte hat. Das Team tauft er X-Force. Zusammen startet die X-Force ihren Angriff auf einen Konvoi, der die Gefangenen der Eisbox zu einem neuen Gefängnis transportiert, indem sie mit Fallschirmen aus einem Flugzeug springen. Aufgrund des heftigen Windes sterben alle außer Deadpool und Domino beim Versuch zu landen. Domino kann in den Konvoi gelangen, trifft dort aber auf Cable, der einen Angriff auf Russell startet. Während Deadpool auf dem LKW gegen Cable kämpft, schafft es Russell, den riesigen Mutanten Juggernaut zu befreien, mit dem er sich in der Eisbox angefreundet hatte. Dieser verwüstet den Truck, reißt Deadpools Unterleib ab und flieht mit Russell. Während Deadpool sich bei Blind Al erholt und seine Beine, Gesäß und Genitalien nachwachsen, wird er von Cable aufgesucht, der ihm seine Motivation erklärt: Russell wird in der Zukunft nach dem Mord am Direktor des Waisenhauses Gefallen am Töten finden und nach einer Serie von Tötungen schließlich Cables Familie ermorden. Deadpool stimmt einer Zusammenarbeit unter der Bedingung zu, dass er 30 Sekunden mit Russell bekommt, um ihn vom Mord abzuhalten und ihn auf den richtigen Weg zu führen.

Deadpool, Cable und Domino kommen im Waisenhaus an, um Russell und den Juggernaut aufzuhalten, haben aber Schwierigkeiten damit, letzteren zu bekämpfen, da er sich als zu mächtig für sie erweist. Colossus, Negasonic Teenage Warhead und ihre Freundin Yukio eilen ihnen zu Hilfe. Während die drei nun gegen den Juggernaut antreten, können Cable und Deadpool Russell einholen und versuchen, ihn aufzuhalten. Deadpool zieht sich selbst das Halsband an, um seine Heilkräfte zu unterdrücken und sich selbst anstelle des Schulleiters anzubieten. Russell trachtet weiterhin nach Rache am Direktor und will diesen ermorden. Cable schießt auf Russell, Deadpool springt allerdings dazwischen und wird am Herzen getroffen. Nach einer langen Todesszene stirbt Deadpool schließlich und rettet Russell, der sein Verlangen nach Rache verliert.

Im Großen und Ganzen ist der Film nicht übel, aber er ist etwas zu übertrieben dafür ist er spannender als in Teil 1, es gibt mehr Monster, dann die Idee endlich einen richtigen Juggernaut zu zeigen der sonst im alten X-Men Film dem 3. Teil so blöd rüber kam das ist echt super, der hier wirkt wirklich wie ein Monster, auch der Gore Faktor ist nicht so arg bis am Anfang wo man ihn metzeln sieht als er die Vorgeschichte zu sich selber erzählt, die Idee das er durch die 4. Wand gehen kann finde ich echt blöde und dämlich aber ja was soll's, ist halt so erfunden worden.

Was sam Film gut ist oder am Drehbuch, es ist voller guter Sprüche, guter Ideen, guter Ansätze guter Monster und sonstiger Killer, das mit dem Jungen ist auch eine eigene Geschichte, ein Junge der morden möchte, auch arg und das passt so in einen normalen Comic Film gar nicht aber seis drum, Ich finde den Film nicht so schlimm ich fand ihn sogar gut bis auf einige Szenen und darum kann ich gut und gerne 91 von 100 Punkten vergeben, Komma irgendwas.
>> antworten
a-l-e-x | 08.03.2016 09:40
Marshall McLuhan meint über den US-amerikanischen Comicautor Al Capp, dass er in seine Bildstreifen genau jenes hineingelegt habe, was er in seiner Umgebung sah. Dass aber unsere gelernte Unfähigkeit, eine Situation mit einer anderen in Beziehung zu bringen, es möglich mache, dass sein spöttischer Realismus fälschlicherweise als Humor aufgefasst werde.

Vielleicht verhält es sich bei DEADPOOL ja genauso - den Leuten jedenfalls scheint's zu gefallen - 8,5 auf imdb und 7,4 auf ofdb schlägt sowohl "Den Rückkehrer" als auch "Die hasserfüllten 8ten"

Ich persönlich fand ihn auch nicht so toll - deine Besprechung trifft's größtenteils ziemlich gut.

Das Problem ist, dass der gute Mann (Deadpool) eigentlich ja nicht zurechnungsfähig, sondern ein sadistischer, narzisstischer, paranoider Arsch mit massiver Persönlichkeitsstörung ist. Und somit gegen jede Konvention der Marvel-Helden verstößt. Das wird dem Film durch eine typische "Hollywoodmotivation" (seine große Liebe) größtenteils genommen. Das schizophrene Durchbrechen der "Vierten Wand" wird zur Pseudointeraktion mit dem Publikum die auf dummen Witzen beruht - funktioniert! das Publikum lacht!

Verglichen mit anderen Marvelverfilmungen (die zwar besser erzählt, gespielt, orchestriert - also bessere Filme - sind) ist er aber trotzdem ziemlich radikal anders. Innerhalb der Walt Disney (Marvel) Industriemachwerke sehe ich DEADPOOL trotz allem als eine Art Märtyrer-Film und bin ganz froh, dass es ihn gibt.
>> antworten
Federico | 19.02.2016 11:11
"... VICE-Redaktion auf Crack den Audiokommentar zu Scary Movie einsprechen." gewinnt alles. Werde ich mir nicht im Kino anschauen, du hast meine Vorurteile nur bestätigt. Gute Kritik NUR eine Sache: TRAINWRECK war alles andere als "super". ;)
>> antworten
Wolfgang | 19.02.2016 00:23
Ich muss zugeben, der Film hat mich trotz teils kindischem, tiefem Humor gut unterhalten. Lag vielleicht an meinen geringen Erwartungen, mir war klar dass hier keine feinsinnige Coen brothers Kost geboten wird. Deadpool ist unkomplizierte, kurzatmige Gute-Laune-Superhelden-Comedy ohne Tiefgang und Bedeutung. Das stört nicht weiter, da sich der Film selbst aufs Korn nimmt.
>> antworten
frank whie | 16.02.2016 18:47
sorry jeder hat hier seine objektive meinung zu äussern aber 5 points von 10 für diesen coolen mit viel ironie gespickten film zu geben ist berufverfehlung oder synthetische hilfsmittel waren im spiel....shit happens!
Harald | 16.02.2016 19:12
"berufsverfehlung" impliziert, dass sich mein geschreibsel hier irgendwie professionell anhört. danke, aber das ist deutlich zu viel der ehre für einen kleinen hobby-schreiber ;-)

ps: die ausufernde ironie ist genau das problem, das ich mit dem film habe. das ist keine liebevolle parodie, sondern abgeklärter zynismus. der film wirkt, als würde er das, was er parodiert, nicht lieben, sondern im grunde verachten.
das fängt schon bei den titel-credits an: "produziert von einem haufen arschlöcher" ... not my cup of tea.
frank whie | 16.02.2016 19:54
tja die welt ist doch keine kugel...attention subtle irony!

p.s ....not my cup of Zamnesiatea!
frank whie | 16.02.2016 19:57
ich vergass.... trotzdem sehr coole seite made in austria!

no irony!!!
Marcel | 19.02.2016 10:51
"...seine objektive Meinung zu äussern". Sorry, aber was ist das? Ich meine, dass meine Meinung immer subjektiv ist. Aber vielleicht ist das objektiv falsch.
Wolfgang | 20.02.2016 09:35
"seine objektive"... nettes Oxymoron
>> antworten


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