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Django Unchained

Django Unchained

WESTERN: USA, 2012
Regie: Quentin Tarantino
Darsteller: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, Samuel L. Jackson

STORY:

Die beiden Sklavenhändler werden die Begegnung mit Dr. King Schulz (Christoph Waltz) nicht überleben. Und der schwarze Sklave Django (Jamie Foxx) ist frei. Dieser erweist sich als gelehriger Schüler seines neuen Herrn und nutzt die Gelegenheit, das Kopfgeldjäger-Handwerk aus erster Hand zu lernen. Nach einem profitablen Winter reiten Schulz und Django auf der Plantage des sadistischen Großgrundbesitzers Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) ein. Dorthin soll Broomhilda, Djangos Frau, verkauft worden sein ...

KRITIK:

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, auch wenn er sich als Zahnarzt ausgibt. In Wirklichkeit ist er ein Kopfgeldjäger mit Hang zu theatralischen Auftritten und geschwollener Sprache. Es ist fast ein bissl too much, was Christoph Waltz hier abzieht: Nein, damit meine ich nicht, dass sich "unser" Mann in Hollywood als Deutscher ausgibt, was wohl so manchem stolzen Schnitzelland-Bewohner einen schmerzhaften Stich ins rot-weiß-rote Patriotenherz versetzen dürfte.

Aber wenn "wir" wieder Oscar sind, ist das sicher schnell verziehen.

Wie viel Overacting hält ein Tarantino-Film aus, das ist hier die Frage, auf die die Academy sicherlich eine plausible Antwort finden wird. Auch wenn der Einzige, der sich hier wirklich einen Oscar verdient hat, meiner bescheidenen Meinung nach Samuel L. Jackson ist. Aber dazu später mehr.

Wie auch immer man zum - nun ja - engagierten Spiel von Mr. Waltz stehen mag: Dass ausgerechnet ein Kopfgeldjäger in diesem Film Aufklärung und humanistische Bildung verkörpert, ist schon eine ziemlich hinterfotzige Pointe von Meister Tarantino.

Überhaupt wurde DJANGO UNCHAINED im Feuilleton analysiert und interpretiert und kontextualisiert, als gäb's kein Morgen. Quentin Tarantino, so scheint's, ist endgültig in den heiligen Hallen der Hochkultur angekommen. Nach dem Motto: Was gestern noch Schund war, ist heute Kunst. Wobei mich diese Trennung zwischen "wertvoller" Kunst für den Kopf und "wertlosen" Thrills für den Bauch immer schon massiv genervt hat. Aber offensichtlich hat es einen manischen Filmverrückten wie Tarantino gebraucht, um die Mauern zwischen Trivial- und Hochkultur ein für alle Mal niederzureißen.

Und wie ist der Film jetzt? 165 Minuten lang. Tarantino ist ja nicht unbedingt für seine Wortkargkeit bekannt. So formvollendet und literarisch wertvoll die endlosen Dialog-Marathons auch sein mögen: Der Mittelteil zieht sich. Überhaupt scheint mir, als wäre Tarantino sein früher so phänomenales Gespür für Rhythmus und Timing verloren gegangen: Immer wieder wechselt die Tonlage, immer wieder reißen einen humoristische Einlagen aus der Stimmung raus.

Einer Stimmung, die - das muss ausdrücklich lobend erwähnt werden - über weite Strecken eine sehr düstere und ernsthafte ist. Ihren Höhepunkt erreicht sie mit dem unglaublichen Auftritt von Samuel L. Jackson. Seine Figur, Stephen heißt sie, ist ein alter privilegierter Sklave, der seinem Herrn (ungewohnt: Leonardo DiCaprio als sadistischer Südstaaten-Badass) treu ergeben ist und die rangniedereren Sklaven mit eiserner Faust unterdrückt.

Stephen ist eine unheimliche, komplexe und furchteinflößende Figur, die einem noch lange im Kopf herumspukt. Auch, weil sie die Wirkungsweise von menschenverachtenden Unterdrückungssystemen offenlegt: Stephen hat sich hochgedient. Ohne den ranghöheren Sklaven, der nach unten tritt und die niederen Sklaven unerbittlich bestraft, könnte das unmenschliche System der Sklaverei nicht funktionieren.

Zufall oder nicht: Während ich diese Review in die Tasten haue, hat eine gute Facebook-Freundin, nennen wir sie Ruth, eine Liste der "50 Most Disturbing Movies" gepostet. Nicht, dass sich DJANGO UNCHAINED mit Klassikern des Verstörungskinos wie SALO, AUDITION oder IRREVERSIBEL auch nur annähernd vergleichen ließe. Aber manche Momente - vor allem jene mit Beteiligung von Samuel L. Jackson - sind durchaus der Stoff, aus dem die Albträume sind.

Letztlich siegt aber doch das Unterhaltungs- über das Verstörungskino. Es gibt unterhaltsame und blutspritzende Action-Sequenzen alter Schule. Die Besetzungsliste hat wieder die eine oder andere Überraschung auf Lager (Don Johnson!), und der Soundtrack ist schlicht phänomenal.

Und, wie ein anderer Facebook-Freund, nennen wir ihn Andreas, richtig sagt, rundet die unkitschige Lovestory - "Little Troublemaker" - den Film noch schön ab.

Django Unchained Bild 1
Django Unchained Bild 2
Django Unchained Bild 3
Django Unchained Bild 4
Django Unchained Bild 5
Django Unchained Bild 6
FAZIT:

Wie alle Tarantino-"Remakes" hat auch DJANGO UNCHAINED mit dem Original-DJANGO bis auf einen Cameo-Auftritt von Franco Nero herzlich wenig zu tun. DJANGO UNCHAINED ist eine strenge, mitunter schmerzhaft brutale Geschichtsstunde zwischen Exploitation-Zitaten und Unterhaltungskino mit politischem Bildungsauftrag. In den 165 Minuten Laufzeit bleibt genug Zeit für ausgewaltzte Dialog-Duelle und wüste Shoot-Outs. Der Oscar sollte aber an Samuel L. Jackson gehen. Der Mann ist wirklich unheimlich.

WERTUNG: 8 von 10 White Cakes
Dein Kommentar >>
Bernhard | 30.05.2013 23:28
Tarantino könnte mein Nigger sein. Aber auch mich stören irgendwie diese Slapstick-Einlagen die einem aus einem großartig gemachten, über weite Strecken tiefernsten und verstörenden Film reißen. Für mich wären die gewitzten Dialoge und die teils skurrilen Figuren genug humorvolle Ablenkung von der deprimierenden Grundstimmung.

Deshalb ist Tarantino für mich dann doch irgendwie nur der nächste Whitecake.

Stimme auch Harald völlig zu dass sich der Film immer wieder etwas zieht und finde, dass ein wenig die Struktur und der rote Faden fehlt.

Aber dann schüttelt Tarantino wieder eine Szene wie die Ankunft in Candieland aus dem Ärmel, in der er fantastische Kameraarbeit mit wunderbar passender Musik untermalt, vier der großartigsten Schauspieler unserer Zeit 2 Minuten Raum für dialogfreies zur-Schau-stellen ihres Könnens gibt und dem Cineasten wie einen alten, senilen Depp auf das T-Shirt sabbern lässt.

Für mich eine der großartigsten Szenen der jüngeren Kinogeschichte. Gerade weil längere dialogfreie Szenen eine umso größere Perfektion erfordern, um sie interessant und begeisternd, ja fesselnd zu gestalten.

Natürlich gibt es da deutlich monströsere und gewagtere Szenen wie die ersten 15 Minuten in There Will Be Blood ... aber die Gesamtkomposition wie sie diese 3 Minuten bieten, die sieht man selten in einer solchen Perfektion.

Deshalb gibt es von mir trotz allem 9/10 ... auch, weil ich ein Freund von Overacting bin, solange es im richtigen Film passiert ;)
Bernhard | 30.05.2013 23:30
Im übrigen bin ich vom Auftritt von Don Johnson enttäuscht gewesen ... DAS hätte deutlich mehr Potential gehabt und ein wenig Overacting hätte dem Don hier ganz gut getan ;)
>> antworten
Federico | 26.03.2013 01:22
Ein harter Film. Vielleicht Tarantinos schwierigster. Es ist zu früh, um ein Urteil abzulegen, dazu muss ich ihn nochmal sehen.
>> antworten
Djan | 18.02.2013 04:33
also erst mal:
di caprio spielt hier meiner meinung nach alle anderen schauspieler an die wand!
waltz rolle kannte man schon aus inglorious.b. , gott des gemetzels etc. also die art und weise sich auszudrücken, gestik mimik etc. jedenfalls habe ich noch nicht viel anderes von ihm gesehen (natürlich macht es trotzdem sehr großen spass ihm zu zu schauen, keine frage)

was mich aber an di caprios acting voll ends überzeugt hat ist die tatsache das er bei der szene mit der blutigen hand (beim wutanfall haut di caprio auf den tisch und verletzt sich seine hand so dass diese beim dreh genäht werden musste) nach seiner ungewollten verletzung den rest der szene improvisiert! der kerl ist für mich unglaublich wandlungsfähig, der neue de niro, einer der besten schauspieler seiner generation!

zu tarantino:
ein großartiger regisseur, hat uns viele sehr gute filme geschenkt. aber meiner meinung nach nicht in einer reihe mit den ganz großen wie bsp. scorsese, stone, coppola, polanski, r. scott, gilliam, die coens, fincher und natürlich kubrick.....
dieser hype um tarantino geht mir furchtbar auf die nerven....im endeffekt ist er ein verwerter der trash kultur und ein remake regisseur, klar aber genau das macht er gut. man merkt das er jahrelang in einer viedeothek abhing und sich einfach jeden film reingezogen hat, egal ob gut oder schlecht.
was mich bei django gestört hat ist die tatsache dass er so verdammt viel athmosphäre verschenkt hat. denn immer wieder nimmt er dem film den wind aus den segeln in dem er jeden ansatz von ernsthaftigkeit die aufkommt nach wenigen minuten abtötet.
SPOILER
warum zum teufel die monty python artige szene mit den weissen kapuzen? oder die explosion am ende des films? warum wird die großartige schiesserei zum schluss kaputt gemacht durch den völlig unnötigen hip hop track? oder die völlig übertriebene erschiessungs szene von candys schwester?
ich hatte gehofft das tarantino ein wenig erwachsen geworden ist....
da wäre so viel potential für ein meisterwerk drin gewesen! kleine dinge wie das spritzende blut auf die baumwolle, die szene mit den hunden, djangos erstes "opfer" das bei der feldarbeit mit seinem sohn erschossen wird...alles szenen und momente die eine unglaubliche tiefe erzeugen und auch unter die haut gehen. und genau dieses gefühl wird dann durch diese "infantile" art der darstellung zu nichte gemacht.eine art zu drehen die mir bei tarantino mittlerweile wie ein zwang vorkommt den er einfach nicht ablegen kann...

trotzdem hatte der film schon sehr viel zu bieten!
die wie immer sehr unterhaltsamen dialoge, überraschungen wie don johnson, sehr schönes setting, guter soundtrack, schöne landschaftsbilder, tolle darstellung des sklavenhandels und natürlich wahnsinnig gute schauspielerische leistungen.... 8,5/10 bekommt er auf alle fälle
a-l-e-x | 17.03.2013 14:37
...eine Anmerkung zum: "völlig unnötigen Hip-Hop-Track"
Der ist eben leider nicht so unnötig wie es scheint, der ganze Aufbau
(Auswahl) des Soundtracks zielt darauf ab, der Thematik/Problematik,
Aktualität zu verleihen - so erzeugt der HipHop generell eine
Verbindung zwischen "historisch-dargestelltem" und "gegenwärtig-
realem" Rassismus.
Einer meiner Hauptkritikpunkte an "Django" - die "mit aller Gewalt auf
soziale Missstände hinweisen müssen" Systematik. Mir persönlich wäre
lieber gewesen, wenn man diese Entscheidung bewusst dem Publikum
überlassen hätte, was nach meiner Meinung auch nachhaltig
wirksamer gewesen wäre.
>> antworten
thomas | 10.02.2013 08:48
Das war mein letzter Tarantino im Kino,ich schau mir das nur mehr auf DVD an, das ich diese elends langweiligen Dialoge die mir seit Pulp Fiction auf die Nerven gehen vorspielen kann.Ich versteh auch nicht was an dem Soundtrack so besonders war da hör ich mir lieber noch fünf mal denn Maniac Soundtrack von Rob an.Nach dem Kino Besuch gab es eine Diskussion welche seltsamen Leute sich Horrorfilme mit Splattereinlagen ansehen und das diese doch alle nur Krank seien.Ja genau und da sind wir schon bei dem Thema das Harald angesprochen hat die sogenannten Normalos und Arthaus Wichtigtuer sind alle plötzlich Fans von Tarantino warum wissen die meisten selber nicht.
Thomas | 10.02.2013 09:00
Achja Jacksons Darstellung erinnerte mich mehr an Eddie Murphys Prinz aus Zamunda alte Herren Runde im Friseur Salon als das bei mir Unbehagen aufstieg.Mein Vorschlag für ein neues Tarantino Werk wäre ein Remake von im Auftrag des Teufels mit Pacino und Waltz als sich Duellierende Overacting Satansbraten nur mit mehr Splatter von KNB FX.Da freut sich sicher jeder ware Filmfan:)
>> antworten
Simon | 03.02.2013 17:52
Nur so nebenbei ich meine Herr Waltz hat schon öfters als Deutscher gespielt.
DavinFelth | 16.02.2013 18:58
Herr Waltz ist ja auch Deutscher, er hat beide Pässe.
>> antworten
Nic | 01.02.2013 19:14
Sam Jackson war deswegen so gut weil die anderen entweder unglaubwürdig spielten oder so geschrieben wurden. Er ist ja auch in diesem Cast der Älteste im Tarantino-Clan, also ganz logisch.

misch masch film, overrated.

unterhält trotzdem auf anderer ebene ;)

7/10
Jang Go Star | 03.02.2013 13:00
Also den Film overrated zu nennen finde ich unfair. Und unglaubwürdig spielt nun wirklich keiner der Darsteller, auch Kerry Washington die ja als schwächste aller Frauencharaktere in Tarantinos Filmen bezeichnet wird liefert eine wirklich solide Vorstellung ab und füllt ihre Rolle wahrscheinlich genau so aus wie Mr. Tarantino das auch wollte.

Ich fand diesen Streifen aufjedenfall im höchsten Maße unterhaltsam und man kann garnicht dankbar genug sein dafür, dass es noch sowelche Filme gibt die einen ohne political Correctness und Pathos aber trotzdem mit liebgewonnenen Genretraditionen noch so amüsieren und gleichzeitig fesseln können. Kurzum der Film hat alles was einen guten Film ausmacht und was ein guter Film braucht und mir ist es egal woher der Regisseur angeblich klaut oder zitiert denn es geht um das große Ganze, das Gesamtpaket und inklusive der musikalischen Untermalung ist Tarantino mal wieder ein Meisterwerk seines eigenen Kosmos gelungen. Punkt

props an filmtipps.at, ich mag eure seite wirklich sehr
Nic | 03.02.2013 13:44
"more than the sum of it's parts" trifft hier imo nicht zu. parts don't fit.

zugegeben, die meisten zuschauer sind überfordert so einen film angemessen zu kritisieren.

erfahrung gutes gedächnis muss man mitbringen..mindestens :P
Hobo with a Shotgun | 01.03.2013 18:06
trägst du deine nase immer so hoch?
>> antworten
IrgendeinName | 27.01.2013 23:33
Hmmm... ich muss sagen, ich finde die Review zu großen Stellen sehr gut, aber die Kritik zu Beginn, gerade die an Waltz kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ich habe Waltz Darstellung zu keiner Sekunde als Overacting empfunden, für mich war er sogar die eigentliche Hauptfigur, da ich immer nur auf ihn achten konnte, sobald er auf der Leinwand erschien.
Ich finde, er hat die Nominierung zurecht erhalten, auch, wenn ich die Entscheidung an sich eher von den Oscars her komisch fand.
Quasi "hach, nominieren wir den auch noch, da weiß jeder, dass er gut ist".
Aber dennoch freut mich das Lob über Jacksons Spiel und seine fantastisch geschriebene Figur, er hätte wirklich mehr Würdigung verdient.
Und... ich bin kein DiCaprio Fan, aber hier hab ich den Kerl echt genossen.
Hier passt sein Bubi Aussehen mal so richtig perfekt zum Charakter. ;)

Ich könnte jetzt noch weiter ausholen und meine ganze Meinung zu dem Film auftischen, aber ich mag grad nicht. ^^

Stattdessen: Ihr macht wunderbare Arbeit.
Ich hab schon so viele Schätze bei euch entdeckt und hab nach wie vor immer wieder das Gefühl, dass ihr alle ein sympathischer Haufen Filmnerds seid, die auch noch wirklich Interesse und Leidenschaft an der Materie haben. (gerade die Freude an dem Mediuem an sich, vermisse ich bei sehr vielen Filmkritikern heutzutage)
Weitermachen, und zwar noch ganz lange! :)
Chris | 28.01.2013 20:21
Dann danke ich mal im Namen der ganzen Belegschaft recht
herzlich für die sehr netten Worte am Ende deines Kommentars.
Gerade fallen mir wieder die Legionen von Filmen in den Regalen
hinter mir ins Auge, die alle noch ihrer Review harren (ganz zu
schweigen von denen, die erst noch irgendwo bestellt,
aufgetrieben oder gar erst produziert werden) und mir dünkt, dass
wir euch tatsächlich noch verdammt lange heimsuchen werden... ; )
Harald | 28.01.2013 21:32
Danke, danke für die netten Worte. Ich verbeuge mich errötend.
Und was Waltz anbelangt: Ich hab ihn ja eh auch genossen. Aber
ein klein bisschen weniger wäre hier mehr gewesen.
SPOILER:
Wirklich überzeugend fand ich ihn erst im letzten Drittel, als sie
nach Candyland reiten, wo sich das Kräfteverhältnis zwischen
Django und Schulz umkehrt. Django kannte die ganze Brutalität der
Sklaverei schon, während Schulz ernsthaft schockiert war - die
Hunde-Szene! - und seine coole Selbstsicherheit immer mehr
flöten ging. Als er gemerkt hat, dass er mit seinem Schmäh nicht
mehr weiter kommt, weil es dieser Sadist blutig ernst meint, war es
nur eine Frage der Zeit, bis er die Nerven wegschmeißt. Das war
dann sein Ende ...
>> antworten
Ralph | 27.01.2013 11:39
Tolle Kritik, aber du hast mir vergessen den Leo zu erwähnen. Der hatte den Spaß seines Lebens in dieser Rolle! ;-)
Johnny Favorite | 16.02.2013 22:54
total überschätzt der film...hätte so stark werden können! und die lophymnen auf den OST kann ich auch nicht nachvollziehen ist doch 85% geklaut...
spider1963 | 27.05.2013 09:49
Waltz spielt wieder Oberst Landa. Die Dialoge waren in anderen Tarantinofilmen besser. Alles in allem sicher nicht Tarantinos bester Film!
Pit | 01.09.2014 02:24
Da muss ich spider1963 widersprechen.Defenitiv bester Quentin Tarantino Film.Bin kein Tarantino Fan bei diesem Film ja.(Kill Bill 1=ok sonst sorry müll öfters völlig überdrehte überflüssige Gewaltszenarien in seinen filmen.Verstehe nicht das Pulp Fiction hochgelobt und sogar ausgezeichnet wurde.Sorry Mit so ein Episodenmüll kann ich nichts anfangen.)
Aber jetzt zu Django Unchained,der Western war wieder tot und ist mit diesem Werk Auferstanden.Phantastisch!
Was soll diese nervige Kritik ein hervorgender Christoph Waltz der den Django Darsteller Jamie Fox etwas in den Schatten stellt.
Was mich stört ist das so ein vorsichtiger Mann wie Dr. Schultz sich hinreisen lässt und den nervigen sklavenhalter (gut gespielt Leonardo di Caprio)ihn einfach umlegt.Worauf er die volle Schrottlandung seines Wachmanns abkriegt und stirbt.Schock bester Charakter weg.Sonst Super Der western lebt. Einfach Klasse!
>> antworten


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