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Survival Island

Survival Island

OT: Three
EROTIKTHRILLER / ABENTEUER: GB, 2005
Regie: Stewart Raffill
Darsteller: Billy Zane, Kelly Brook, Juan Pablo Di Pace

STORY:

Nach einem Schiffbruch landet die knackige Millionärsgattin Jennifer mit dem einfachen, aber ebenfalls knackigen Matrosen Manuel auf einer einsamen Insel. Gerade als sie die Zweisamkeit zwischen Sonne, Strand, Kokosnüssen und Speerfischen zu genießen beginnen, wird Jennifers Ehemann angeschwemmt. Vorbei ist's mit dem Traum von der blauen Lagune. Denn Jennifers Männe ist eifersüchtig wie Sau und hasst den jüngeren Konkurrenten wie die Pest!

KRITIK:

Seine Deutschlandpremiere feierte diese kostengünstig hergestellte britisch- luxemburgische Co-Produktion auf einem Sendeplatz des ZDF. Und ja ich sehe schon: Kollektives Naserümpfen allerortens. Schließlich weiß man ja um den angestaubten Mief des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.

Doch Halt! Wassup? Hat das Zweite Deutsche Fernsehen irgendwann mal heimlich, still und leise eine kleine Trash-Offensive gestartet und diese in den Programmzeitschriften rotzfrech verschwiegen? Eine solche Vermutung liegt nahe, wenn man sich die ersten acht Minuten von THREE (aka SURVIVAL ISLAND) anschaut. Der Film legt los, als hätte das ZDF 2005 versucht, einen D'Amato-Sexploiter aus den Siebzigern zu imitieren. So etwas wie PAPAYA oder ORGASMO NERO. Nur, dass die Wurst hier nicht ins Versteck darf. Aber eh klar!

Trotzdem mundet das Ganze anfangs wie einer dieser schundigen Sex & Black Magic-Cocktails, wie sie uns der selige Joe in den 70ern und 80ern so gerne kredenzt hat. Kurz vor Ablegen der Yacht zickt die einheimische Freundin des Matrosen Manuel fürchterlich am Pier herum und bedenkt in ihrem Zorn nicht nur ihren unwillfährigen Stecher, sondern gleich die ganze Crew mit dem Bösen Blick. Während die Yacht in See sticht, marschiert die Olle nach Hause und hat dort nichts Besseres zu tun, als die bereits bereitliegenden Voodoopuppen aus dem Kühlschrank (!) zu holen, um in einem (in weiser Voraussicht schon vorgezeichneten) Pentagramm (!!) die Schiffsbesatzung mit einem Fluch zu belegen.

Ob ein solches Ritual in dieser Form den Segen eines haitianischen Bokor haben würde, wage ich zu bezweifeln, aber es funktioniert. Becirct von Wein und schwarzer Magie wird die von Topmodel Kelly Brook gespielte Millionärsgattin Jennifer an Bord der Yacht scharf wie Rettich und zieht ihrem Filmgatten den Gürtel mit den Zähnen aus den Schlaufen. Und das alles in den ersten 8 Minuten einer ZDF-Fernsehpremiere (!!!). Wow! Respekt! Bedenkt man das öffentlich-rechtliche Terrain, ist das eine Smut-Eröffnung nach Maß! In den gestrengen Augen der objektiven Filmkritik dürfte das Ganze zwar ob seiner Trivialität in den Wertungsniederungen jenseits der fünf Punkte landen, aber verdammt noch eins! Damit verspricht die SURVIVAL ISLAND für weniger kritische Geister dreimal mehr Spaß als wir nach Lesen des Klappentextes erwarten durften.

Ob nun wirklich die schwarze Magie der Ex-Hex dahintersteckte, dass die Yacht in Flammen aufgegangen und Matrose Manuel mit Jennifer auf einer einsamen Insel gestrandet ist, wird nicht so ganz klar. Aber es gibt sicherlich schlimmere Flüche (THINNER, DRAG ME TO HELL, THE GRUDGE anyone?) als mit Traumfrau Kelly Brook (Gott gegebene, silikonfreie 75E) auf ein kleines Eiland verbannt zu werden, oder? Sonne, Meer, Hängematte, Speerfischen und Nacktbaden mit Kelly! Hey, hallo, meine arglistigen Verflossenen, könnte mich mal bitte eine von euch verfluchen? Aber bitte zu den Palmen (ver-)wünschen; und Kelly nicht vergessen ...

Ich weiß, ich weiß: Ich bin ein in ewiger Pubertät erstarrter Depp. Verzeihung. Ich werde nicht noch einmal die Contenance verlieren und nun mit seriöser Filmkritik fortfahren.

Wie jede schöne Inselidylle hat auch die hier einen Haken. Denn gerade als Kelly und Manuel sich in der notgeborenen Zweisamkeit näher kommen, wird Kellys Ehemann angeschwemmt. Ui, ui, ui! Da zerplatzt sie zunächst mal. Die Traumseifenblase vom Kokosmilchschlürfen aus Kellys Bauchnabel. Aus zwei mach drei! Aber es gesellt sich nicht wie dereinst in der BLAUEN LAGUNE bei Brooke Shields und ihrem blond gelockten mitgestrandeten Jüngling nach neun Monaten Insel- Lustwandeln ein Kindlein namens Paddy dazu, sondern das Meer spuckt einen vor Eifersucht rasenden Ehemann an den Strand.

Was folgt ist, eine Ménage à trois der eher unangenehmen Art. Kelly Brooks Filmgatte wird von ihrem damaligen Real Life-Verlobten Billy Zane gespielt.

Billy Zane, der schon als RITTER DER DÄMONEN tätig gewesen ist, auf der Passagierliste der TITANIC gestanden hat und mittlerweile ein viel beschäftigter B- und C-Movie-Akteur ist, gibt wie immer Gas. Für ihn spielt es keine Rolle, ob er nun in reaktionären türkischen Actionfilmen mitwirkt oder Aswangs im phillipinischen Dschungel jagt - der Mann ist zwar nie in den Olymp der A-Hollywoodstars aufgestiegen, hat sich aber einen Rest Charisma bewahrt. Ganz im Gegensatz zu anderen Stars, die schon auf Hollywoods großen Bühnen gestanden haben, nun aber nur noch Rollen in kleinen oder miesen oder miesen kleinen Filmen angeboten bekommen.

Nein. Billy Zane ist einer, der es versteht auch den Karriereknick professionell zu nehmen. Als eifersüchtiger, hinterlistiger Ehemann, der einen arroganten, zynischen Spruch an den nächsten reiht, ist er maßgeblich daran beteiligt, dass es auf der SURVIVAL ISLAND nicht langweilig wird.

Und tatsächlich, sein Machtkampf mit dem smarten Latino Juan Pablo Di Pace ist sogar um einiges kurzweiliger als erwartet ausgefallen. Wenngleich das Szenario alles andere als glaubwürdig aufgebaut ist. Selbst Wochen nach der Strandung sind Zane und di Pace ganz weit von Tom Hanks-CAST AWAY- Gedächtnisbärten entfernt und sehen in jeder Filmminute aus, als wären sie frisch der Strandmodenabteilung des Ottokatalogs entsprungen. Und wir Jungs dürfen uns am Anblick einer durchgehend perfekt gestylten Kelly Brook erfreuen. So haben wir zumindest etwas Geld gespart. Schließlich müssen wir uns jetzt nicht mehr die Playboyausgabe, in welcher Her Brookness damals die Hüllen fallen ließ, teuer nachbestellen...

Dank SURVIVAL ISLAND haben wir dieses Erlebnis nun in bewegten Bildern und dank Koch Media auf DVD. Trotzdem - wer Wert auf möglichst authentische Darstellungen eines Schiffbrüchigen-Alltags legt, sollte die Insel der gestrandeten Topmodels und einstigen Hollywoodstars besser weiträumig umschwimmen. Dort ist nämlich die Nahrungsbeschaffung kaum schweißtreibender als der wöchentliche Gang zum Supermarkt und selbst die unbarmherzig auf die Insel hinunterbrennende Sonne beschert den Protagonisten keine verbrannte Haut, sondern höchstens eine sexy Bräune. Der Preis für den realistischsten "Gestrandet!"-Flick geht also definitiv an einen anderen Film.

Dafür hat SURVIVING ISLAND eine schöne Fotografie spendiert bekommen. Und vom ZDF eine wertige, mit einigen feinen ironischen Spitzen versehene Synchronisation. Warum das trotzdem keine hohe Filmkunst ist? Nun, fraglos könnte man sich eine Kelly Brook im Bikini gut und gerne noch zwei Stunden länger ansehen. Und der Film ist definitiv annehmbar unterhaltsam, doch weltbewegend freilich nicht. Die Erotikthrillerkomponenten sind nicht zwingend genug und Psychokriege in isolierter Umgebung wurden woanders schon weitaus intensiver geführt. Zumal dem einsamen, dreisamen Inselleben nach Hälfte des Films etwas die Luft ausgeht. Man wohnt den Protagonisten mehr bei ihren Fisch- und Krabbenmahlzeiten bei, als bei wirklich aufregenden Dingen.

Und vorhersehbar wird's auch. Wird der smarte Latino-Lover Manuel Kelly in der Brandung vögeln? Werden sich Manuel und der vor Eifersucht rasende Ehemann noch ein Duell auf Leben und Tod liefern? Mit ihren selbstgebastelten Speeren? Und zu wem wird Kelly halten? Und wird Manuels Ex, die Voodoopriesterin dem Satan noch vor Abspann ein Huhn opfern? Ihr merkt schon: Die Antworten auf diese Fragen kann man sich schon ausmalen, bevor sie auf dem Bildschirm erscheinen.

Anyway. Wer das Thema "Mann und Frau aus verschiedenen Ständen auf einer einsamen Insel" grundsätzlich interessant findet, aber das Ganze gerne etwas seriöser und tiefgründiger wünscht, der sei auf das Original von Lina Wertmüller aus dem Jahr 1974 hingewiesen. Moment mal. Original? Ist SURVIVAL ISLAND etwa ein Remake? Na ja, eher ein entfernter Themenverwandter des vorgenannten Wertmüller-Films, der - Und jetzt schnallt euch bitte an!- den unglaublichen Titel HINGERISSEN VON EINEM UNGEWÖHNLICHEN SCHICKSAL IM AZURBLAUEN MEER IM AUGUST trägt.

Kein Scherz! Der heißt wirklich so! Und nochmal zum Auf-der-Zunge- zergehen-lassen: HINGERISSEN-VON-EINEM-UNGEWÖHNLICHEN-SCHICKSAL- IM-AZURBLAUEN-MEER-IM-AUGUST.

Die Wiederholung nicht ohne Grund, denn zum Abschluss kommt jetzt noch ein kleines persönliches Chris-Gewinnspiel. Jaja, ihr merkt schon: Filmkritiken vollständig lesen macht nicht nur schön, reich, sexy und erfolgreich, sondern lohnt sich manchmal auch materiell. Denn jetzt gibt es noch eine DVD zu gewinnen. Doch es wird kein Zuckerschlecken. Kein billiger "Die-Antwort-kann-ich-eh-googeln"-Filmfragenkindergeburtstag. Nein, liebe Freundinnen und Freunde der bewegten Bilder, auf euch wartet eine in ihrer Schwere fast schon biblische Prüfung eurer Filmkenntnis. Also: Wer mir einen deutschen Filmtitel, der noch entrückter, aberwitziger und wortlänger als HINGERISSEN VON EINEM UNGEWÖHNLICHEN SCHICKSAL IM AZURBLAUEN MEER IM AUGUST nennen kann, der bekommt von mir persönlich eine schöne Überraschungs-DVD mit Schleifchen zugeschickt.

Setzt eure Vorschläge bitte unten in die Kommentare oder auf unsere Fratzenbuchseite unter dem Stichwort: "Einsame Insel im azurblauen Meer". Filmtitel, die wir bereits in unserem Reviewarchiv haben, zählen nicht und meine werten Kolleginnen und Kollegen dürfen nur außer Konkurrenz mitmachen. Also, viel Glück bei eurer Suche in den Weiten der Online-Filmdatenbänken!

PS an Harald: Bitte vergiss nicht, Kelly auf unsere Seite 1 zu packen! ; )

Survival Island Bild 1
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Survival Island Bild 10
Survival Island Bild 11
FAZIT:

Ein Ehepaar und ein Latin Lover nach einem Schiffbruch gestrandet in der BLAUEN LAGUNE. Da das Leben nur selten ein Swingerclub ist, kann eine solche Konstellation auf Dauer nicht gut gehen ...
Nach der Strandung auf einer einsamen Insel mitten im Meer liefern sich Billy Zane und Juan Pablo di Pace unter ein paar Palmen einen handfesten Hahnenkampf um Traumfrau Kelly Brook. Da diese kleine britisch-luxemburgische Co-Produktion seinerzeit eine ZDF-Fernsehpremiere war, verwundert es nicht weiter, dass SURVIVAL ISLAND mehr schön fotografierte Inselpostkartenidylle als wundbrandiges Survival-Abenteuer bietet. Trotzdem: Kelly Brooks Brüste sind herrlich. Ich bin ein ewig pubertärer Trottel. Und SURVIVAL ISLAND ist längst nicht so schlecht wie befürchtet. Zumindest bot der Film Stoff genug für die bislang längste Review meiner Filmtipps-Laufbahn ... Also, es gibt schlimmere Fünfer als diesen hier. Was heißt: Anschauen, wenn das ZDF ihn wiederholt oder DVD holen, wenn ihr sie wo günstig abschnappen könnt!

WERTUNG: 5 von 10 -nein nicht zehn, sondern zwei perfekten Brüsten
TEXT © Christian Ade
Dein Kommentar >>
Zittrig | 29.06.2011 10:08
Möchte mich hier noch vielmals für meinen bereits erhaltenen Preis bedanken !
Chris | 10.07.2011 10:39
Keine Ursache! Den hast du dir ja redlich verdient. Und wenn dir der
Film (und nein, es war nicht SURVIVAL ISLAND ; ) auch noch gefallen
hat, dann ist ja alles bestens. : )
>> antworten
Matthias | 10.06.2011 16:56
OOH, mein Gedächtnis legt nach lesen der Kritik Erinnerungsfragmente an diesen Film frei ;)
Der lief damals in der spätabendlichen Serie "Sommernachtsfantasien". Tja, pubertärer Überschwang in Verbindung mit zu viel sommerlicher Freizeit....
>> antworten
Zittrig | 08.06.2011 14:22
Endlich ein Grund auf meiner Lieblingskritikseite mal was zu posten ;)

Ich biete hiermit :
Die Verfolgung und Ermordung Jean-Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter der Anleitung des Herrn de Sade
( imdb.com/title/tt0060668/ )
Chris | 08.06.2011 17:23
So, dann wollen wir mal prüfen... Der Filmtitel passt kaum auf ein
Videokassetten-Cover, ist definitiv noch entrückter (aka
durchgeknallter aka cooler) als HINGERISSEN usw.
Also, ich in meiner Souveränität als Ausrichter, Notar und so weiter
dieses kleinen Gewinnspiels würde sagen: Mein Respekt, Herr
Zittrig, das dürfte nicht zu toppen sein und damit hast du
gewonnen! Gewinnspiel hiermit (bis zum nächsten
Filmtitellängenvergleich) geschlossen. @ Zittrig: Geh bitte oben
unter die Rubrik "Team" oder klick einfach meinen Namen beim
Textcopyright dieser Review an und du stößt auf meine Mail-
Adresse. Setz dich bitte mit mir in Verbindung und teil mir deine
Anschrift mit, damit ich weiß wohin ich den Gewinn schicken darf.
Gruß Chris - PS: Ah, und ich verlasse mich auf eure Fairness, dass
sich auch nur der wahrhaftige und verdiente Gewinner bei mir
meldet und keine Trittbrettfahrer. Das Gewinnspiel ist kein Label-
Gewinnspiel, sondern das löhne ich aus meinem eigenen (chronisch
klammen) Geldbeutel...Aber ich weiß ja, dass unsere Leserinnen
und Leser alles Ehrenfrauen und Ehrenmänner sind... : )
Zittrig | 08.06.2011 17:33
Ahhh, das freu mich jetzt aber :)
Bei meiner Suche wäre ich auch noch auf
Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat
und
Adam - Eine Geschichte über zwei Fremde. Einer etwas merkwürdiger als der Andere
gestoßen, die mir vom Titel her auch gut gefallen hätten, aber nicht ganz an Länge mithalten konnten.
Chris | 08.06.2011 17:36
Grandios! Also, das LINA BRAAKE-Teil wäre ganz sicher auch ein
Siegertitel gewesen. : ))
Marcel | 09.06.2011 15:18
Das Rennen ist zwar gelaufen und der hier ist englisch, erfüllt also nicht die Bedingungen, aber dennoch sollte man sich "Night of the Day of the Dawn of the Son of the Bride of the Return of the Revenge of the Terror of the Attack of the Evil, Mutant, Alien, Flesh Eating, Hellbound, Zombified Living Dead Part 2: In Shocking 2-D" einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Unter den deutschen Sehr-seltsam-Titeln ist bislang "Der Kumpf - ein Jahr mit den Bergbauern am Waldberg", den noch nicht mal die imdb listet.
Zittrig | 10.06.2011 13:46
Ich nochmals ;)
Deinen Titel kann ich noch toppen Marcel und sogar auf Deutsch :

Fontane - Effi Briest oder: Viele, die eine Ahnung haben von ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen und dennoch das herrschende System in ihrem Kopf akzeptieren durch ihre Taten und es somit festigen und durchaus bestätigen

( imdb.com/title/tt0071458 )
>> antworten
toxic | 06.06.2011 19:16
Titten UND Billy Zane?! Werd ich wohl mal schauen müssen. Geiles Review. Und ich überleg schon fieberhaft nach einem Filmtitel...
Chris | 06.06.2011 19:48
Danke!
Und schön weiter überlegen. Vielleicht kommst du dann bald in den
Genuss. : )
>> antworten
Harald | 06.06.2011 12:50
Als ebenfalls ewiger pubertärer Trottel gehe ich davon aus, dass diese Kritik wesentlich amüsanter ist als der Film selbst. Hab ich recht?
Nic | 06.06.2011 13:03
ach chris, warum verschwendest du nur deine zeit mit sowas ? ;)
Chris | 06.06.2011 17:52
Wenn nur ein oder zwei Leute über diese Review schmunzeln
konnten, war es mir die Zeit schon wert. : )
@ Harald: Hm, der Film hat schon seinen Unterhaltungswert (an
schmerzfreien Filmtagen) Und zumindest für meine Schreibmusen
war er sehr inspirierend. ; )
>> antworten


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