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GOOD MOVIES FOR BAD PEOPLE

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Diese Leute versorgen dich mit Filmtipps.
Harald Ladstätter

Harald Ladstätter

Aufgewachsen im Last House on The Left, ausgebildet an der School of Rock, unterwegs auf dem Lost Highway, wohnhaft in der Stadt der lebenden Toten, auf Urlaub auf der Schreckensinsel der Zombies.
Lebt, arbeitet, liebt und leidet in der Bundeshauptstadt und ihren Kinos. Hat kürzlich 100 persönliche Lieblingsfilme in Listenform aufbereitet.
Freut sich über freundliche Mails an:

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Monika Pichlbauer

Monika Pichlbauer

Seit sie sich selbständig aus ihrem Gitterbett bewegen konnte dem Film und der Musik verfallen. In Folge jede Minute, die die Eltern zuließen, mit dem Schauen von uralt Hollywood-Schinken und Heimatfilmen im Fernsehen und später jeden Samstagnachmittag nach der Schule im Kino mit dem Schauen von 80er-Jahre Teenie-Komödien und -Dramen verbracht. Besonders große Liebe für Regisseure wie Martin Scorsese, Paul Thomas Anderson, Jaques Audiard und Nicolas Winding Refn, bei denen die Verknüpfung großer Dramen, (alp)traumhafter Bilder und von Musik gemeinsam eine Sogwirkung erzeugen, die sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt. Steht aber auch vollstens zu ihren "Guilty" Pleasures, nämlich Musikfilmen, Kostümschinken und RomComs. Liebste Filmländer: Frankreich, Dänemark, Belgien, Deutschland, Irland, Italien, Spanien, China, Hongkong, Japan, Mexiko, Brasilien, Canada, Australien und natürlich Großbritannien und die USA.

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Christian Ade

Christian Ade

Ex-Realschüler, Ex-Blutlandwirt, jetzt abseitiger „retro“vertierter Cineast und seit Jahren passionierter Filmsammler mit Vorliebe für Horror, Sexploitation und psychologischen Thrillern. Ist aber auch fasziniert vom asiatischen Kino und liebt die obskuren Filme der Siebziger. Lieblingsfarbe: Giallo, Lieblingsvampire: lesbisch.

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Marcel

Marcel

Ist durch zu häufigen Konsum psychotronischer Filme irgendwann in eine Parallelwelt geraten. Glaubt seitdem, in den 60ern oder Anfang der 70er Jahre zu leben. Hat sich dort aber wohlig eingerichtet. Wo sonst könnte man lesbische Vampire anhimmeln? Oder die Göttinnen des Giallo? Wann sahen Männer je cooler aus als im weißen Smoking im roten Jaguar? Oder im verstaubten Poncho in der Wüste? Welche Musik klang je erotischer und lässiger als ein paar gesummte Lalalas? Und wann sonst delierten sich die Regisseure in derartige Farbenrausche? Die Leinwand wird zum Drogenersatz. Um dieses Erlebnis möglichst oft und möglichst echt genießen zu können, gestaltet er das Kinoprogramm des lokalen Filmclubs mit. Und versucht, mit Worten Eindrücke dieser Parallelwelt einzufangen.

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Johannes Limbrunner

Johannes Limbrunner

Drehbuchautor und passionierter Hobby-Filmkritiker. Verehrt John Hughes als großes filmisches Vorbild, Jess Franco als cineastischen Visionär und Steven Seagal als größten aller Actionhelden. Findet, dass Lina Romay in ihren Filmen viel zu selten nackt war und Eric Falk generell in viel mehr Filmen mitspielen sollte - Star Wars zum Beispiel. Steht auf Sexploitation, Horror, (DTV-)Action, 80er/90er/00er Teenie-Komödien und Mountain Dew.
Außerdem spricht er fünf Sprachen, sieht gut aus und ist trotz allem verdammt bescheiden.

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Federico Spinetti

Federico Spinetti

Jahrgang 1987 und damit noch nicht zu alt für Pixar-Filme. Hat seine Seele aber dem Horror geschenkt, in dem er sich immer wieder selbst finden kann (und muss!)
Beruflich im Buchhandel in Wien unterwegs und versucht durch Filmkritiken seiner literarischen Passion nach zu kommen. Als bekennende Kulturbanause ist er stets von manischen Regisseuren à la Gaspar Noe oder Nicholas Winding Refn beeindruckt, kann mittlerweile mit Troma was anfangen, findet "The Asylum" überaus witzig aber Truffaut bleibt für ihn noch immer ein Fragezeichen. Er freut sich besonders über Feedback und wenn man mit ihn über Filme streitet. Und irgendwann möchte er mal ein Buch schreiben, das sich wie ein Ben Wheatley-Film liest.

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Alexander Dibiasi

Alexander Dibiasi

... beschrieben mit den Worten von Chet Pussy

All right, movies, movies, movies! Come on he is a movie lover. He almost has seen thousands of movies. So he gives you a vast selection of movie reviews, this is a movie critic blow out! All right, he loves old movies, new movies, European movies, black&white movies, he loves horror movies, action movies, he loves silent movies, he loves animation movies, he loves trash movies, art movies, he loves (s)exploitation movies, he loves western movies, eastern movies, Hollywood movies, he even loves war movies, science fiction movies, comic movies! Come on, he is a movie lover. If he doesn't analyze movies, he watches them anyway. Come on, he is a movie lover.

Attention movie lovers! Also take advantage of his film-theoretical knowledge! If he analyzes a movie, he especially looks for it's political side, so he uses different theoretical approaches to get it! Try one review! If you can find a better one, than read it!

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Erich H.

Erich H.

Mein Name ist Erich und ich bin filmsüchtig. Eigentlich ist meine Oma schuld. Jeden Dienstag musste ich mit ihr zum Heimatfilm-Abend in unserem Kino gehen. Wen wundert’s, dass ich zum Ausgleich am Wochenende alle möglichen Godzilla- und Gamera-Filme anschaute. Meine Schwester ist auch schuld. Sie stand auf Western und John Wayne. Das konnte unmöglich alles sein. Doch Kino war und ist teuer. Darum trug ich alten Damen die 10-Kilo-Erdäpfelsäcke in ihre liftlosen 4., 5. oder 6. Stockwerke. Heute trage ich nur mehr meine eigenen Kartoffeln – und fahre Aufzug. Bestimmte Filmvorlieben habe ich keine, Lieblingsfilme hingegen viele. Auch muss ich eine gewisse Tendenz zu B- bis Z-Movies zugeben, weil diese unterhaltend sind und manche Perle darunter ist. Ah ja, familienbedingt schaue ich seit nahezu zwölf Jahren in erster Linie Kinderfilme – aber ich schäme mich nicht dafür.

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Nicky

Nicky

Meine Liebe zum Film hat einen simplen Hintergrund. Als Kind bin ich aufgewachsen mit nur drei Fernsehprogrammen, mehr war nicht drin. Das reichte mir jedoch bald nicht mehr. Als klassisches Schlüsselkind war der Fernseher und später der Videorekorder mein ständiger Begleiter. Also verschlang ich regelmässig, nach der Schule, alles was ich in die Finger bekam. Mit circa zehn Jahren dann auch "Chucky – die Mörderpuppe", was mich lange Zeit tief traumatisiert hat. Schmiss danach sofort all meine Puppen weg. Traute mich, viele Jahre später, wieder an den Streifen und fand ihn urkomisch. Irgendwann fiel mir dann "Mulholland Drive" in die Finger, seit dem bin ich besessen von David Lynch. Verehre auch Gaspar Noé, Terrence Malick, Lars von Trier, Darren Aronofsky und Michael Haneke. Sehe mir regelmässig den All-Time-Klassiker "The Big Lebowski" zum Einschlafen an. Ausserdem bin ich ein riesiger Josef Hader Fan und kann ihn mir als Brenner gar nicht oft genug ansehen. Liebe das Schöne im Hässlichen und kann mit Effekthascherei gar nichts anfangen. Hab mich bis jetzt geweigert einen 3 D Film anzusehen. Drehe am liebsten Filme mit einer alten Super 8 Kamera. Werde regelmässig als Klugscheisser tituliert. Also warum nicht klugscheissen wenn es um richtig gute Filme geht, die leider immer noch zu wenig Beachtung finden.

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Monezza

Monezza

Wollte schon als Kind stets lieber den Räuber spielen und nicht den Arm des Gesetzes. Liebäugelte im Jugendalter dank lebhaften Vorbilds in der Person des Onkels mit einer Karriere im kriminellen Milieu. Arbeitet heute jedoch an Schreibtisch und PC und fragt sich des öfteren, ob ihn der andere Weg nicht mehr erfüllt hätte. Lebt aber psychotische Badass-Attitüden nur mehr beim Kontakt mit pubertierenden Halbstarken, nervenden Telefonkeilern und den Zeugen Jehovas aus. Übertriebene elterliche Fürsorge im Kindesalter hinsichtlich des Fernsehkonsums im Generellen und Gewaltfilmen im Speziellen führte zu hemmungslosem Kompensationsverhalten, das bis heute anhält. Ist seither unermüdlic h auf der Suche nach cineastischen Perlen. Liebt die Epoche der Siebziger, schätzt Giallo, Poliziottesco, britische Gangster, Roadmovies, den Neo-Noir und ganz prinzipiell Filme, die nicht von CGI-Effekten dominiert werden, sondern von wortkargen Männern. Wie ihm.

Vergießt trotz rauer Schale schon mal eine Träne des Glücks bei Filmen, die ihm perfekt scheinen, wie: SEXY BEAST, GET CARTER, Les Aventuriers, Brügge sehen ... und sterben, The Limey.

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Djan Hajo

Djan Hajo

Besessen von der Filmkunst, seit er im zarten Alter von sieben Jahren im mit Videokassetten vollgestopften 5 qm Zimmer des großen Cousins zahlreiche Wochenenden verbringen durfte. Liebt Filme von Martin Scorsese, Oliver Stone, Stanley Kubrick, Francis Ford Coppola, David Lynch und Konsorten.
Sieht Filme genauso gern wie er darüber redet, bekommt bei transformierenden Robotern, blutsaugenden Teenieschwärmen, übergewichtigen Zoowärtern und glatzköpfigen Testosteronbomben mit drei X im Namen akuten Brechreiz. Außerdem ist eine ernstzunehmende Gereiztheit zu spüren, wenn nicht mindestens einmal in der Woche die Synapsen mit anspruchsvoller Cineastik stimuliert werden. Steht regelmäßig im Kino auf um das Personal auf die zu geringe Lautstärke des Films aufmerksam zu machen und trauert nostalgisch dem 90er Jahre Film nach. Nötigt außerdem alle seine Freunde seine Liebe zum Film zu teilen.

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Gregor Torinus

Gregor Torinus

Ich bin als leidenschaftlicher Thrillerfan der Ansicht, dass die besten Filme dieser Art oft jene sind, die nach der Farbe der sie inspirierenden Kriminalromane benannt wurden (Noir & Giallo). Darüber hinaus liebe ich insbesondere Filme, die sich nicht so einfach in bestimmte Schubladen zwängen lassen und die mich wirklich überraschen (z.B. Filme von Luis Buñuel, Alejandro Jodorowsky, David Lynch und Shin'ya Tsukamoto). Auch zeige ich mich allem Neuen gegenüber äußerst aufgeschlossen, auch wenn dieses Neue inzwischen teilweise schon recht alt aussehen mag (z.B. Nouvelle Vague & New Hollywood). Und obwohl ich der Meinung bin, dass ein Film gerne auch mal richtig anstrengend sein darf, so bin ich doch zugleich davon überzeugt, dass das Gegenteil von Unterhaltung nicht Anspruch, sondern schlicht Langeweile ist.

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Ralph Zlabinger

Ralph Zlabinger

Sah mit elf Jahren die Fernsehserie Star Trek- Die nächste Generation, war von den Spezialeffekten begeistert und begann zu hinterfragen wie man das macht. Fing mit 15 an TV Media zu lesen und sah mir gezielt die Filme an, die mit "genial" bewertet waren, also hauptsächlich schwarz-weiße Filme die doppelt bis achtfach so alt waren wie ich. Bin seit dem wohl Filmfreak. Habe einen Hang zu alten Filmen, weil die deutschen Expressionisten (Murnau, Lang,...), die Nouvelle Vague (Godard!!!!, usw...), Hitchcock, Orson Welles, Akira Kurosawa, die Russen (Eisenstein, Tarkovsky!!!!!!,...) und die Italiener (Fellini, Visconti, Bertolucci...) eigentlich alles schon erfunden haben. Aber ich liebe trotzdem alle Filme und sehe auch das gute in schlechten Filmen. Jeder Film, der nicht nur gemacht wurde um Geld zu verdienen, sondern um die Visionen seiner Schöpfer zu transportieren, verdient es angesehen zu werden.

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Gerti

Gerti

Wuchs mit den üblichen 08/15-Hauptabendprogramm-Filmen auf, und sah Filme daher über lange Zeit meist als Unterhaltungsmedium an. Diese Einstellung änderte sich schlagartig, als ihr eines Tages DOGVILLE in die Hände fiel und sie nach Sichtung des Filmes gar nicht mehr aufhören konnte ihrer Umwelt davon vorzuschwärmen. Bekam einige Jahre später von einem genervten (?) Arbeitskollegen den Tipp, es doch mal als Filmkritikerin zu versuchen. Landete daraufhin beim Filmtipps.at.

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Thomas Haider

Thomas Haider

Zum Filmjunkie wurde ich durch meine filmbegeisterten Eltern und meinen Großvater (Spencer/Hill, Louis De Funes Filme. Er lebe hoch). Mein Vater kaufte sich Ende der 80er einen 1A-Videorekorder, und zwar Nihon-Style VHS. Video 2000 war schon dem Untergang geweiht. Es lebe der Porno! Naja, auf jeden Fall ein großer Tag im Leben dieses 80er-Jahre-Kindes. Diese fabelhafte Erfindung wurde dann ein bisschen zu einer zusätzlichen Erziehungskraft und einem sehr begehrten und sehr gern gesehenen Babysitter für mich und meinen Bruder. 'Erzogen' wurde ich hauptsächlich mit den Hollywoodfilmen der 80er - Spielberg, Zemeckis, Landis, Lucas, Dante, Cameron, Stallone, Schwarzenegger...die ganze Palette. Natürlich durfte ich in diesem zarten Alter nicht alles sehen. Doch hin und wieder waren meine Eltern ja nicht zu Hause und mein Bruder und ich fütterten unseren Babysitter mit allem, was wir in die Finger bekamen und... siehe da - die schon längst geöffnete Pforte führte uns Film nach Film immer tiefer in die Tiefen des Kanninchenbaus ... und ließ sich nie wieder schließen. Predator, Alien(s), Robocop, Critters, The Lost Boys, Nightmare, Fright Night, Alienkiller, The Crazies, Highlander, Schulmädchen-Report, The Thing, Halloween, Tanz der Vampire, Swamp Thing, Planet of the Vampires, Saturn City, Das Geheimnis der fliegenden Teufel ... weiß der Teufel - all diese wunderbaren, bewegten Bilder kamen aus dieser Zaubermaschine. Reine Magie, dachte ich ... und denke ich.

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