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GOOD MOVIES FOR BAD PEOPLE

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Diese Leute versorgen dich mit Filmtipps.
Harald Ladstätter

Harald Ladstätter

Aufgewachsen im Last House on The Left, ausgebildet an der School of Rock, unterwegs auf dem Lost Highway, wohnhaft in der Stadt der lebenden Toten, auf Urlaub auf der Schreckensinsel der Zombies.
Verehrt John Waters, Andrzej Zulawski, Gaspar Noé, Darren Aronofsky, Lucio Fulci, Kim Ki-Duk und Judd Apatow. Lebt, arbeitet, liebt und leidet in der Bundeshauptstadt und ihren Kinos. Freut sich über freundliche Mails und spontane Geldspenden beliebiger Höhe an:

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Christian Ade

Christian Ade

Ex-Realschüler, Ex-Blutlandwirt, jetzt abseitiger „retro“vertierter Cineast und seit Jahren passionierter Filmsammler mit Vorliebe für Horror, Sexploitation und psychologischen Thrillern. Ist aber auch fasziniert vom asiatischen Kino und liebt die obskuren Filme der Siebziger. Lieblingsfarbe: Giallo, Lieblingsvampire: lesbisch.

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Nicky

Nicky

Meine Liebe zum Film hat einen simplen Hintergrund. Als Kind bin ich aufgewachsen mit nur drei Fernsehprogrammen, mehr war nicht drin. Das reichte mir jedoch bald nicht mehr. Als klassisches Schlüsselkind war der Fernseher und später der Videorekorder mein ständiger Begleiter. Also verschlang ich regelmässig, nach der Schule, alles was ich in die Finger bekam. Mit circa zehn Jahren dann auch "Chucky – die Mörderpuppe", was mich lange Zeit tief traumatisiert hat. Schmiss danach sofort all meine Puppen weg. Traute mich, viele Jahre später, wieder an den Streifen und fand ihn urkomisch. Irgendwann fiel mir dann "Mulholland Drive" in die Finger, seit dem bin ich besessen von David Lynch. Verehre auch Gaspar Noé, Terrence Malick, Lars von Trier, Darren Aronofsky und Michael Haneke. Sehe mir regelmässig den All-Time-Klassiker "The Big Lebowski" zum Einschlafen an. Ausserdem bin ich ein riesiger Josef Hader Fan und kann ihn mir als Brenner gar nicht oft genug ansehen. Liebe das Schöne im Hässlichen und kann mit Effekthascherei gar nichts anfangen. Hab mich bis jetzt geweigert einen 3 D Film anzusehen. Drehe am liebsten Filme mit einer alten Super 8 Kamera. Werde regelmässig als Klugscheisser tituliert. Also warum nicht klugscheissen wenn es um richtig gute Filme geht, die leider immer noch zu wenig Beachtung finden.

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Mauritia Mayer

Mauritia Mayer

Hat von ihrer Mutter einen wunderschönen italienischen Vornamen bekommen. Im Internet verwendet sie aber am liebsten diverse Pseudonyme. Liebt fette Lidstriche und Make-Up im 70-er Jahre Stil. Horrorfilm-Fan seit Ende der 80er Jahre. Mittlerweile offen für Vieles abseits des Mainstreams. Wurde schließlich vor ca. drei Jahren von DER BERSERKER und KEOMA angefixt. Bekommt heute Herzklopfen wenn sie gewisse Poliziottesco- und Italowestern-Soundtracks hört.
Hat eine Affinität für alles, was nicht der Norm entspricht und sich vom Massengeschmack abhebt. Bezeichnet sich als Italien-Fan (mit durchaus vorhandenen, aber bescheidenen Sprachkenntnissen). Liebt insbesondere Mailand, Genua und Rom sowie die Blumenriviera und die Abruzzen. Venedig-Besuche im Herbst erfüllen sie mit tiefster Glückseligkeit.
Versucht sich seit Neuestem an Film-Reviews. Die Ergebnisse sind exklusiv auf filmtipps zu lesen. Hat kein Problem damit, gegen jegliche Art von "Geschmackszensur" zu verstoßen und hasst vorgefertigte Meinungen. Bemüht sich um spoilerfreie Kritiken.

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Gregor Torinus

Gregor Torinus

Ich bin als leidenschaftlicher Thrillerfan der Ansicht, dass die besten Filme dieser Art oft jene sind, die nach der Farbe der sie inspirierenden Kriminalromane benannt wurden (Noir & Giallo). Darüber hinaus liebe ich insbesondere Filme, die sich nicht so einfach in bestimmte Schubladen zwängen lassen und die mich wirklich überraschen (z.B. Filme von Luis Buñuel, Alejandro Jodorowsky, David Lynch und Shin'ya Tsukamoto). Auch zeige ich mich allem Neuen gegenüber äußerst aufgeschlossen, auch wenn dieses Neue inzwischen teilweise schon recht alt aussehen mag (z.B. Nouvelle Vague & New Hollywood). Und obwohl ich der Meinung bin, dass ein Film gerne auch mal richtig anstrengend sein darf, so bin ich doch zugleich davon überzeugt, dass das Gegenteil von Unterhaltung nicht Anspruch, sondern schlicht Langeweile ist.

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Gerti

Gerti

Wuchs mit den üblichen 08/15-Hauptabendprogramm-Filmen auf, und sah Filme daher über lange Zeit meist als Unterhaltungsmedium an. Diese Einstellung änderte sich schlagartig, als ihr eines Tages DOGVILLE in die Hände fiel und sie nach Sichtung des Filmes gar nicht mehr aufhören konnte ihrer Umwelt davon vorzuschwärmen. Bekam einige Jahre später von einem genervten (?) Arbeitskollegen den Tipp, es doch mal als Filmkritikerin zu versuchen. Landete daraufhin beim Filmtipps.at.

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Ralph Zlabinger

Ralph Zlabinger

Sah mit elf Jahren die Fernsehserie Star Trek- Die nächste Generation, war von den Spezialeffekten begeistert und begann zu hinterfragen wie man das macht. Fing mit 15 an TV Media zu lesen und sah mir gezielt die Filme an, die mit "genial" bewertet waren, also hauptsächlich schwarz-weiße Filme die doppelt bis achtfach so alt waren wie ich. Bin seit dem wohl Filmfreak. Habe einen Hang zu alten Filmen, weil die deutschen Expressionisten (Murnau, Lang,...), die Nouvelle Vague (Godard!!!!, usw...), Hitchcock, Orson Welles, Akira Kurosawa, die Russen (Eisenstein, Tarkovsky!!!!!!,...) und die Italiener (Fellini, Visconti, Bertolucci...) eigentlich alles schon erfunden haben. Aber ich liebe trotzdem alle Filme und sehe auch das gute in schlechten Filmen. Jeder Film, der nicht nur gemacht wurde um Geld zu verdienen, sondern um die Visionen seiner Schöpfer zu transportieren, verdient es angesehen zu werden.

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Djan Hajo

Djan Hajo

Besessen von der Filmkunst, seit er im zarten Alter von sieben Jahren im mit Videokassetten vollgestopften 5 qm Zimmer des großen Cousins zahlreiche Wochenenden verbringen durfte. Liebt Filme von Martin Scorsese, Oliver Stone, Stanley Kubrick, Francis Ford Coppola, David Lynch und Konsorten.
Sieht Filme genauso gern wie er darüber redet, bekommt bei transformierenden Robotern, blutsaugenden Teenieschwärmen, übergewichtigen Zoowärtern und glatzköpfigen Testosteronbomben mit drei X im Namen akuten Brechreiz. Außerdem ist eine ernstzunehmende Gereiztheit zu spüren, wenn nicht mindestens einmal in der Woche die Synapsen mit anspruchsvoller Cineastik stimuliert werden. Steht regelmäßig im Kino auf um das Personal auf die zu geringe Lautstärke des Films aufmerksam zu machen und trauert nostalgisch dem 90er Jahre Film nach. Nötigt außerdem alle seine Freunde seine Liebe zum Film zu teilen.

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Erich H.

Erich H.

Mein Name ist Erich und ich bin filmsüchtig. Eigentlich ist meine Oma schuld. Jeden Dienstag musste ich mit ihr zum Heimatfilm-Abend in unserem Kino gehen. Wen wundert’s, dass ich zum Ausgleich am Wochenende alle möglichen Godzilla- und Gamera-Filme anschaute. Meine Schwester ist auch schuld. Sie stand auf Western und John Wayne. Das konnte unmöglich alles sein. Doch Kino war und ist teuer. Darum trug ich alten Damen die 10-Kilo-Erdäpfelsäcke in ihre liftlosen 4., 5. oder 6. Stockwerke. Heute trage ich nur mehr meine eigenen Kartoffeln – und fahre Aufzug. Bestimmte Filmvorlieben habe ich keine, Lieblingsfilme hingegen viele. Auch muss ich eine gewisse Tendenz zu B- bis Z-Movies zugeben, weil diese unterhaltend sind und manche Perle darunter ist. Ah ja, familienbedingt schaue ich seit nahezu zwölf Jahren in erster Linie Kinderfilme – aber ich schäme mich nicht dafür.

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Michael Leitner

Michael Leitner

Jahrgang 1990, Student in Wien. Scorseses und Coppolas Werke erzogen mich zum Filmbesessenen. Gefallen findet bei mir vieles, das versucht tiefer zu graben. Bergman, Kieslowski, Kiarostami, Kubrick, natürlich die zwei zuvor genannten, aber auch ganz lang zurück liegende Meister wie Lang oder Keaton sind bevorzugt. Im modernen Kino mag ich vor allem das, was eh jeder mag, also Coens, Aronofsky, Nolan und europäische Filme.

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MaxMax

MaxMax

Das Leben ist zu kurz um es in schlechten Filmen zu verbringen. Ich will euch helfen die Spreu vom Weizen zu trennen. Sechs Jahre an verschiedenen Filmsets und ein fast abgeschlossenes Studium der Filmwissenschaft, sollen dabei helfen. Einfaches Daumen hoch oder runter, ist nicht genug für einen Film. Es gilt, Filme anhand von Fachwissen, Recherche und Analyse in einen gesellschaftlichen und kulturellen Kontext zu stellen und anspruchsvolle Kritik zu äussern. Ich bin noch neu bei der schreibenden Zunft, also gebt mir ein wenig Schonzeit. Aber nicht zu lang, denn ohne Kritik geht's nicht voran.

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Johannes Limbrunner

Johannes Limbrunner

Wuchs mit dem Serienformat "Eine schrecklich nette Familie" auf – was man ihm, wie Freunde und Freundin gerne erwähnen, leider allzu deutlich anmerkt – und lies sich 2010 in London an allen Drehorten der Dreifach-Folge "Die Reise nach England" fotografieren. Liebt Filme, vor allem jene abseits sittlicher und moralischer Normen und schwadroniert, sehr zum Leidwesen seiner Mitmenschen, gern und viel darüber. Filmrezensionen sind daher eine vorzüglich geeignete Ausdrucksform und regelrechte Leidenschaft. Besonders beliebt hierbei Werke aus den Bereichen Women-in-Prison, Naziploitation – ergo so ziemlich alles was die Spanier und Italiener in den 70ern so produzierten – und zum Abhärten gerne auch Godfrey-Ho-durfte-sich-an-Tante-Lais-Urlaubsvideos-bedienen. Erklärt Jess Franco zum talentiertesten Regisseur aller Zeiten, fordert den Oscar für Lina Romay als beste damsel in distress und wünscht sich seit Jahren eine Eric Falk-Actionfigur mit Auspeitschmechanismus.

Apropos Actionfiguren. Noch so ein Hobby. Und weil Rezensionen zu Filmen nicht genug sind, schreibt er die auch für Actionfiguren. Auf seiner eigenen kleinen Plattform DassindkeinePuppen.de und wehrt sich somit tapfer gegen jegliche Behauptungen, Actionfiguren seien Puppen.

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Dorian Pirpamer

Dorian Pirpamer

ch wurde im Jahre 1992 in die ländliche Provinz Südtirol geboren. Zu meinen Jugendsünden kann man das gesamte Hauptabendprogramm der öffentlichen Fernsehanstalten rechnen. Doch irgendwann erregte der reißerisch inszenierte Film Matrix meine Aufmerksamkeit, dadurch wählte ich die rote Pille und begann mich verstärkt für die Filme zu interessieren, die sich unter der Oberfläche zahlreicher Standard-Hollywood-Blockbuster verstecken. Heute, zahlreiche Tarantinos, Gilliams (inklusive Phytons), Tarantinos, Burtons, Kubricks,… später, laufe ich immer noch mit einer ellenlangen "Muss ich sehn"-Gedankenliste durch die Gegend. Im Moment strebe ich eine Ausbildung zu Indiana Jones an.

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Federico Spinetti

Federico Spinetti

Geboren 1987, Student der Vergleichenden Literaturwissenschaften an der Uni Wien. Film-, Medien- und Literaturbegeistert, schon immer.
Sehr begeistert für das Genre Horror (war aber nicht immer so, brrrr...) und liebt vor allem in solchen Filmen Überraschungen. Alles von Lynch, Hitchcock & Tarantino, großer Fan von Donnie Darko, finde Godard langweilig. Kann sowohl mit gut gemachtem Trash (Planet Terror) als auch mit richtig grindigen (The Asylum) was anfangen. Aber es gibt Grenzen (Troma, oh gott).

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Monezza

Monezza

Wollte schon als Kind immer nur den Räuber spielen. Berufswunsch im zarten Jugendalter: Gangster! Wurde dann aber was anderes. Übertriebene elterliche Fürsorge hinsichtlich GEWALT im Fernsehen führte zu hemmungslosem Kompensationsverhalten vom Moment an, als er seine eigene Fernbedienung in Händen hielt. Diese gibt er bis zum heutigen Tag nur ungern her, zum Leidwesen seiner langjährigen Partnerin. Spielt auch heute noch ab und zu den psychotischen Gangster, vorwiegend für unfreundliche Zeitgenossen, freche Halbstarke und die Zeugen Jehovas.

Schätzt die Siebziger über alles und ist unermüdlich auf der Suche nach cineastischen Perlen dieser Epoche. Kam über den Italowestern zu Giallo und Poliziesco und fand in diesen Genres eine zweite Liebe fürs Leben. Zieht Filme vor die nicht von Effekten getragen werden, sondern von wortkargen Männern. Wie ihm.

Weint aber schon mal vor Glück bei Filmen, die ihm perfekt scheinen, wie: SEXY BEAST, GET CARTER, Les Aventuriers, The Wild Bunch, Il Buono, il Brutto..., Profondo Rosso, The Usual Suspects, The Limey, Hana-Bi oder Il Grande Silenzio.

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Marcel

Marcel

Ich habe zu viel gesehen, als das mich irgendein seelenloses Mainstreamteil noch ansatzweise interessiert, wenn ein Film Stil und ein Verrückter ihn gedreht hat, schon eher. Meine Jugend hab ich zum Großteil in der Cinemathek verbracht und dort innerhalb von ein paar Jahren die Filmgeschichte vom deutschen Stummfilm bis zur Nouvelle Vague nachgeholt. Auf der Strecke blieben dabei Disco und Mädels (don't panic, beides hab ich nachgeholt) und all die Filme, die von der seriösen Kritik am liebsten totgeschwiegen wurden - obwohl es gerade dort viel zu entdecken gibt.

Und so finden sich heutzutage neben meinen Regiegöttern Hitchcock und Kubrick völlig gleichberechtigt Mario Bava, John Carpenter und Dario Argento unter den Alltime-Favorites mit ihren Filmen wieder. Auch Jess Franco und Edward D. Wood haben einen Stein im Brett, weil ihre Filme nicht perfekt waren - sie waren eher alles andere als das - aber sie hatten eine Seele, weil ihre Macher an sie glaubten.

Mit den eleganten Filmen der 60er und den kranken Filmen der 70er kann ich eine Menge anfangen, meine Wertungen sind zudem grundsätzlich subjektiv. Und für einen netten Abend in einer Kaffeebar, einen gepflegten Wein mit meiner Liebsten oder einen Besuch in Rom lasse ich jeden Film sausen.

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Bernhard König

Bernhard König

Läßt sich auf kein bestimmtes Genre festnageln und schreibt seine Filmkritiken am liebsten spätnachts.
Denn the night time is the right time. Alice Cooper-Fan.

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Andreas Berger

Andreas Berger

IT-Profi, Hobby-Haubenkoch und Film-Gourmet mit starker Japan-Affinität. Und ja, schreiben kann er auch.

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Greta

Greta

Mag Filme. Nicht alle. Das nicht. Aber ein paar. Und vor kurzem ist sie drauf gekommen, wieso sie nichts von Star Wars hält: Weil schlechte Dialoge einfach unverzeihlich sind. Dann lieber die kleinen Geschichten, die sich zwischen den Menschen abspielen. Oder die kranken Geschichten, die gar keine sind, weil der Handlungsstrang ständig bricht und Logik völlig fehl am Platz ist. Oder jene Geschichten, die mittendrin plötzlich eine ungeahnte, brutale Wendung nehmen.

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Monika Pichlbauer

Monika Pichlbauer

Seit sie sich selbständig aus ihrem Gitterbett bewegen konnte dem Film und der Musik verfallen. In Folge jede Minute, die die Eltern zuließen, mit dem Schauen von uralt Hollywood-Schinken im Fernsehen und später jeden Samstagnachmittag nach der Schule im Kino mit dem Schauen von 80er-Jahre Teenie-Komödien verbracht. Irgendwann dann umgeschwenkt auf alles, was gut ist und Seele hat, mit besonderer Vorliebe für Musik-, Vampir- und Kostümfilme und sentimentaler Liebe zu den Filmen der Vergangenheit. Hat ihr halbes Vermögen außerdem in ihre CD-Sammlung investiert, in der viel Glam- und Punkrock, David Bowie, Madonna, Britpop und überhaupt von fast allem etwas steht.

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