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Bathory

Bathory

HISTORIENFILM, DRAMA: GB/SK/CZ/H, 2007
Regie: Juraj Jakubisko
Darsteller: Anna Friel, Franco Nero, Karel Roden, Hans Matheson, Lucie Vondrácková, Vincent Regan, Deana Horváthová

STORY:

Im 17. Jahrhundert begeht die ungarische Gräfin Alžbeta Bátoriová in der heutigen Slowakei grausame Foltermorde auf ihrer Burg und tötet so geschätzte 600 junge Mädchen. Bathory erzählt ihre Geschichte angefangen bei ihrer Heirat mit Ferenc Freiherr Nádasdy bis hin zu ihrem Tod in dem Burgturm, der ihr über drei Jahre lang zum Verließ werden sollte...

KRITIK:

Treue Leser werden sich vielleicht erinnern können, vor geraumer Zeit tastete ich mich das erste Mal in die Gefilde des historischen Films vor. Nennen wir es einfach frecherweise so, denn besagtes Werk mit dem netten Titel DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR stammt von keinem geringeren als Spaniens Großmeister des abseitigen Films und meinem Lieblings-Schmutzfink Jess Franco - will heißen, das gute - *hust* - Werk ist historisch in etwa so korrekt wie das Bild dass die zahlreichen Joseph Lai-Klopper von Ninjas zeichnen.

Höchste Zeit also sich einen weiteren Schritt vorzuwagen und die sleazigen Zonen des 70er Jahre deutsch-/französisch-/englisch-/spanischen Exploitationfilm zu verlassen und sich an einer ein wenig seriöseren Produktion zu versuchen.

Objekt heutiger Besprechung ist daher die slowakisch/tschechisch/ungarisch/englische - womit wir es wieder mit einer riesigen Produzentenmeute zu tun hätten - Produktion BATHORY aus dem Jahre 2007 - und damit auch wie bereits erwähnt jenseits der von mir präferierten Jahrzehnte mit der 6, 7 und 8 vor der Null.

Das so zusammengekommene Budget von 440 Millionen SK (slowakischen Kronen) - umgerechnet rund 10 Millionen Euro - machen BATHORY denn auch gleich zum bisher teuersten slowakischen sowie tschechischen Film aller Zeiten. Eine schöne Sache, dass Bathory dabei denn auch eine nicht unbedeutende Person der slowakischen (und auf Grund polit-geographischer Gegebenheiten auch der ungarischen) Geschichte ist, nämlich keine geringere als eine der berüchtigtsten und wohl auch erfolgreichsten Serienmörderinnen, nicht nur Europas: Alžbeta Bátoriová - hierzulande bekannt als Elisabeth Bathory.

Alžbeta, die einem der mächtigsten ungarischen Adelsgeschlechter entstammt, wurde bereits im Alter von elf Jahren mit dem Kommandant des königlichen Ungarn Ferenc Freiherr Nádasdy verlobt und vier Jahre später schließlich auch verheiratet. Da dieser wegen des Krieges gegen die Osmanen zwangsläufig viel unterwegs war - ums mal salopp auszudrücken - verbrachte sie viel Zeit alleine.

Unter anderem auf der Burg Cachtice auf der Sie die meiste Zeit ihres Erwachsenenlebens verbrachte, wo denn schließlich auch die zahlreichen Morde geschahen, die den Ruf der Gräfin zu einem einem popkulturellen Phänomen machten: So benannte sich unter anderem die schwedische Pagan/Black-Metal Band Bathory nach der Blutgräfin und die britische Metal-Gruppe Venom huldigten ihr mit ihrem Lied "Countess Bathory".

Verbürgte 60 Morde waren es, von gar 600 ist die Rede - die Wahrheit dürfte wie so oft irgendwo dazwischen liegen - an jungen Frauen, um einmal zu präzisieren, die von Adeligen zwecks Schulung in die Obhut der Baronin gegeben wurden.

Anstatt eine Ausbildung zu bekommen, die Ihnen Tür und Tor für eine Ehe mit einem reichen und/oder mächtigen Mann öffnen sollte, wurden diese jedoch von Bathory sowie Ihren Mittätern Helena Jo, Dorothea Széntes, Katharina Beneczky und Johannes Ujvári - Namenswitz in Bezug auf meine Person bitte hier einfügen - auch genannt Ficzkó auf bestialische Art und Weise - als ginge so was auch unbestialisch, aber Atmosphäre muss sein, also kommt man um blümerante Umschreibungen nicht herum, newa - gefoltert und ermordet.

Im Laufe der Jahre wunderten sich die Bewohner der umliegenden Ortschaft schließlich über die jungen Mädchen, die zwar in die Burg hineingingen, jedoch nie wieder lebend herauskamen. 1610 wurde la comtesse du sang schließlich angezeigt und die Burg gestürmt, wobei - den Erzählungen zufolge - gemarterte, dem Tod nahe aber noch lebende Mädchen aufgefunden wurden - die Baronin also quasi inflangranti erwischt wurde. Ein Jahr später wurde Bathory nach einm Gerichtsverfahren für schuldig befunden und zusammen mit ihren Mitstreitern verurteilt. Während diese bis auf Katharina Beneczky - da sie nie aktiv an den blutigen Schandtaten beteiligt war, gab es für sie nur Kerkerhaft - den Tod auf dem Scheiterhaufen und/oder - im Falle von Ficzkó sogar beides - unter dem Beil des Scharfrichters fanden, wurde Bathory auf Cachtice zu lebenslangem Hausarrest ohne natürliches Licht verurteilt, wo sie 1614 schließlich verstarb.

Hunderte von Jahren später brachte sie es sogar zu einem Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde als der Welt erfolgreichste - allein schon rein quantitativ gesehen - Serienmörderin der Welt. Das in Literatur häufig zu findende Motiv, die Blutgräfin habe auch im Blut der Jungfrauen gebadet um sich ihre Schönheit zu erhalten, inspirierte nicht nur zahlreiche lesbische Vampirfilme - Gruß an Chris, an dieser Stelle - sondern sorgten erst Recht dafür, dass der Mythos Alžbeta Bátoriová unsterblich werden sollte.

Ein spannender, brutaler Stoff also vor dem nicht unwichtigen Hintergrund (Ost-)europäischer Geschichte, dem abseits von Sleaze und Sexploitation nur ein filmisches Werk fast epischen Ausmaßes gerecht werden kann, sollten nicht nur die Taten der Grófka Bátoriová abgehandelt, sondern ihre Taten im zeitgeschichtlichen Geschehen verankert werden - und genau das ist BATHORY mit einer Laufzeit von über 2 Stunden schließlich auch geworden. Eine nicht eben einfache Aufgabe, der sich "der Fellini des Ostens" Juraj Jakubisko mit seinem 15. Film stellte, denn es ist kein Leichtes sein Publikum so lange bei der Stange zu halten und das Ziel weitgehend im Auge zu behalten - so mancher 70er Schmodderant schaffte dies nicht einmal bei Filmen mit nur gut einem 1/3 der Laufzeit BATHORYs.

Eben jener zeitgeschichtliche Hintergrund lässt denn auch nicht viel Freiraum für Interpretationen oder Abweichungen und Jakubisko hält sich weitgehend an bekannte Fakten was das Drumherum betrifft - sprich der Krieg gegen die Osmanen - sowie weitere wichtige Eckpunkte. Der Kern der Geschichte - das Leben und Wirken Bátoriovás sowie deren grausame Taten orientiert sich ebenso an den historisch einwandfrei belegbaren Fakten als auch die Morde - deren Ausmaß sich zum Teil durch noch erhaltene Originalgerichtsakten erahnen und beweißen lässt.

Gleichzeitig greift Jakubisko in seinem Drehbuch die wohl eher der Phantasie zuzuschreibenden Aspekte des Bathory-Mythos und damit die Bäder im Blut blutjunger - ein Wortwitz a day... - Mädchen auf. Auch einige der handelnden Charaktere existieren exklusiv im Drehbuch, ohne geschichtlichen Beled. Tragisch ist das jedoch nicht. Es unterstreicht die Tatsache, dass sich bei BATHORY Realität und Fiktion die Klinke in die Hand geben und dennoch von Jakubisko spannend und geschickt zu einem verwoben wurden.

Der größte der zwei hier anzubringenden Kritikpunkte sei lediglich, dass er versuchte die größer werdende geistige Umnachtung Bátoriovás, deren Wahn und Ängste durch ihre wirren Tagträume - eventuell auch LSD-ähnliche Trips, denn im Laufe der (filmischen) Zeit nimmt die gute Gräfin so manchen sonderbaren Drink mit sonderbaren Inhalten zu sich, von denen ihr eigenes Blut noch der gesündeste zu sein scheint - zu visualisieren. An sich eine interessante und auch lobenswerte Vorgehensweise, driftet dadurch jedoch leider immer wieder ins Bizarre ab. Nun mag bizarr ja nicht immer gleich schlecht und oftmals sogar sehr unterhaltsam sein - was bei einer Vorliebe für das Bahnhofskino vergangener Tage wohl eine Grundvoraussetzung darstellt - schwächt aber die doch realistische Herangehensweise des Film und erschwert stellenweise die Unterscheidung zwischen Realität und Wahnvorstellung - ein Umstand der, dessen habe ich mich im Anschluss versichert, nicht auf eventuelle Verständnisprobleme - bei der dieser Kritik vorliegenden Fassung handelte es sich nämlich um die slowakische Synchronfassung - zurückzuführen ist.

Der nächste große Kritikpunkt - und damit haben wir auch gleich eine passende Überleitung zum nächsten Punkt auf der Tagesordnung, nämlich der Charakterisierung - wäre der so genannte comic relief. In gewisser Weise ist dies durchaus angebracht und auch meinerseits gerne gesehen. Notwendig ist es jedoch nicht, denn anders als die wahre Geschichte oder deren semi-fiktiven, sich immer wieder in grausamsten Details übertreffenden Erzählungen nimmt sich die filmische Umsetzung des Stoffes trotz zahlreicher Schauwerte wie nackte Frauen, Blut und ein wenig Gedärm - denn, salopp ausgedrückt, gefickt und gemordet wird reichlich - stimmungstechnisch weniger brutal aus. Es herrscht, das will ich deutlich herausstellen, durchaus eine kühle und teilweise auch beklemmende Atmosphäre vor, jedoch nicht in einem Ausmaße, das die Goutierung nur durch reichlich humoristische Ablenkung erträglich machen würde.

Dennoch wurden mit Otec Peter und dessen jungen Gehilfen zwei gänzlich fiktive Charaktere eingeführt, die durch mehr oder minder humoristische Einlagen das Geschehen auflockern sollten. Mit ihren wundersamen und "hochmodernen" Gerätschaften à la Inspektor Gadget und ausreichend Erfindungsreichtum - MacGyver wäre sichtlich stolz, die beiden würden es wohl schaffen erst die Büroklammer und Kaugummi zu erfinden und anschließend eine Atombombe daraus zu basteln und das alles noch bevor die scharfe Mieze von nebenan fertig gebadet hat - versuchen sie Bátoriovás Geheimnis zu lüften und ihr auf den Zahn zu fühlen. Dabei erinnern die beiden vermehrt an die geistig arg zurückgebliebenen Hilfsbullen aus Mondo Brutale und die - wer sich nicht erinnert, darf gerne noch einmal nachlesen - haben erheblich genervt.

Überaus gelungen ist hingegen die Charakterisierung Alžbetas, ist diese doch entfernt von eindimensionaler Figurenzeichnung als herzlose Serienmörderin. Wobei sie natürlich auch das ist: eiskalte Chefin und brutale Psychopathin. Darüber hinaus zeichnet Jakubisko sie in seinem Drehbuch auch als treuherzige, um das Wohl ihrer Kinder bemühte Mutter und tapfere, widerstandsfähige Frau, die es geschafft hat sich in einer von Männern dominierten Welt zu emanzipieren und in unruhigen Zeiten in fast ständiger Abwesenheit ihres Mannes zu bestehen. Ein zutiefst zwiespältiger Mensch also, auf dem schmalen Grad zwischen Vernunft und Wahnsinn.

Auf dem Papier jedoch - das ist bekannt - mögen die schönsten Dinge stehen, die gelungenste, die facettenreichste Charakterisierung und doch ist nichts davon einen Heller wert, wenn nicht auch der Schauspieler das Talent besitzt diese Worte glaubhaft und überzeugend auf die Leinwand zu transportieren, eine Synchronität zwischen Bild, Worten und Person zu erzeugen. Genau das ist, was Anna Friel - die die Rolle bekam, obwohl erste Gerüchten zufolge Famke Janssen für die Rolle der Alžbeta Bátoriová vorgesehen war - in jeder Sekunde schafft - es scheint fast als sei ihr die Rolle auf den Leib geschneidert worden und mit entsprechender Spielfreude übertrug sie die Figur denn auch auf die Leinwand.

In weiteren Rollen treten zudem noch die auch westlichen Zuschauern bekannten Akteure Hans Matheson - wohl am ehesten bekannt aus der Showtime-Serie "Die Tudors" - sowie Karel Roden - der bisher in kleineren Rollen in BLADE 2, RUNNING SCARED oder auch Die Bourne Verschwörung zu sehen war - auf. Der mit Abstand größte Name dürfte jedoch - wenn auch vermutlich nicht für alle Leser - Franco Nero - jap, genau Der: Django-Franco - sein, der sich als König Matthias II die Ehre gibt.

Die 10 Millionen Euro die Jakubisko zur Verfügung hatte sieht man dem Werk denn auch deutlich an. Gedreht an mehreren Orten in ganz Europa, darunter auch einigen Originalschauplätzen und mit über 4000 Komparsen, braucht sich BATHORY nicht vor Produktionen aus dem - leider - übermächtigen Hollywood verstecken. Dass die zahlreichen Kriegsszenen dabei nicht mit dem Vergleich mit beispielsweise den imposanten Schlachtengemälden Peter Jackons HERR DER RINGE-Trilogie standhalten können, dürfte sich von selbst verstehen - doch wer ernsthaft Vergleiche dieser Art zieht, wird niemals die Freuden des richtigen Films jenseits Hollywoods faschistischer Massenwarenfabrik erkennen und raubt sich selbst den Spaß am Cineastendasein. Die sehr schönen und teils poetischen Cinemascope-Aufnahmen sind da nur das Sahnehäubchen.

Die slowakische DVD, welche vorrausichtlich Oktober dieses Jahres erscheinen wird, wird neben der slowakischen und tschechischen Tonspur auch den englischen Originalton enthalten.

Wer sich darüber hinaus noch weiter mit dem Thema Alžbeta Bátoriová beschäftigen möchte, dem sei das Buch "Heroine des Grauens. Elisabeth Bathory" von Michael Farin ans Herz gelegt. Diese einzige und sehr umfassende deutsche Quellensammlung zum Thema enthält neben den zahlreichen unterhaltungsliterarischen Beiträgen, wissenschaftliche Abhandlungen, darunter einen kleinen Exkurs über den lesbischen Vampirfilm - ein Genre das doch stark durch Bátoriovás Geschichte inspiriert wurde - sowie Abdrucke der originalen Gerichtsakten der Verhandlungen gegen die Gräfin und ihr Gefolge.

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FAZIT:

Jakubiskos Verfilmung der Geschichte der Blutgräfin Alžbeta Bátoriová ist - mal wieder salopp ausgedrückt - ein echter Trümmer, mit einem Budget von 10 Millionen Euro und einer Laufzeit von über zwei Stunden erreicht er - nicht nur für einen europäischen Film - gar episches Ausmaß. Dabei bleiben größere Längen glücklicherweise die Minderheit, auch wenn die bereits erwähnten Halluzinationen Bátoriovás für etwas Verwirrung und leider für eine surreale Färbung sorgen und damit ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen, so bleibt BATHORY als Ganzes gesehen doch stets spannend und nimmt den Zuschauer mit auf eine interessante und zwar nicht hervorragende aber durchaus gelungene Reise durch die Geschichte und das Leben einer der berüchtigtsten Serienmörderinnen aller Zeiten.

WERTUNG: 8 von 10 mit der Schere drangsalierten Zofen.
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Dein Kommentar >>
Draugur | 19.09.2010 12:37
Tut mir leid, jetzt muss ich mich selber korrigieren, eine Edit-Funktion gibt es ja offenbar nicht.

Alžbeta Bátoriová ist die slowakische Namensform (tschechisch und slowakisch ähneln sich ja sehr), ich denke aber trotzdem, dass man die ungarische Form des Namens (Erzsébet Báthory, hier fehlt in meinem ersten Eintrag ein Akzent) verwenden sollte.

Nichts für ungut.
Johannes | 19.09.2010 16:14
Die Frage ist jedoch, warum? Im deutschen Sprachgebrauch heißt sie Elisabeth, im ungarischen Erzsébet, im slowakischen Alžbeta. Warum also sollte die Wahl ausgerechnet auf die ungarische Form des Namens fallen. Sicher, sie war eine ungarische Gräfin, andererseits jedoch ist ihre Legende genauso slowakisches Kulturgut, da die Morde geographisch in der Slowakei stattfanden. Dann wiederum ist diese Kritik in deutscher Sprache verfasst, ein Argument also für die deutsche Version ihres Namens.
Letztlich entschied ich mich also für slowakische Form ganz einfach auf Grund der Tatsache, dass ich den Film auf Slowakisch gesehen habe.

Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, sind Namen ja sowieso nur Schall und Rauch...
>> antworten
Draugur | 19.09.2010 12:21
Die Frau hieß Erzsebet Báthory, nicht Alžbeta Bátoriová. Letzteres ist eine Übersetzung des Namens ins Tschechische.

Der Film erreicht aus meiner Sicht durch Fehlgriffe wie die Comedy-Mönche und die Schwertkampf-Auftritte der Gräfin sowie die allgemeine Überladenheit mit Nebenfiguren höchstens Mittelmaß.

>> antworten
Chris | 30.05.2009 18:48
Sehr informatives Review! Und das Buch habe ich mir auch bestellt. Als Fan des lesbischen Vampirfilms war eine Biographie der Urmutter ehe schon längst überfällig... : )
Johannes | 06.06.2009 18:27
Danke! =)
>> antworten


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