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Scre4m

Scre4m

OT: Scream 4
HORROR-SATIRE: USA, 2011
Regie: Wes Craven
Darsteller: David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox

STORY:

Nach zehn Jahren läutet das Telefon wieder. Und während das unschuldige Opfer von ihrem baldigen Ableben noch nichts weiß, ahnt das gewiefte Publikum bereits, wer sich am anderen Ende der Leitung versteckt: Ghostface ist wieder da und lädt erneut zu einem Spiel ein - doch bei einem Reboot gibt es keine Regeln mehr.

KRITIK:

Erstaunen. So könnte man im Grunde die Bandbreite an Emotionen, Gedanken und Assoziationen umfassen, die ich mit SCREAM 4 in Verbindung bringe. Erstaunen zunächst, da SCREAM 4 zwar nicht wider Erwarten, aber dennoch überraschender Weise ein sehr guter Film geworden ist. Und Erstaunen darüber, dass dies ebenso ein markanter Teil der Kritiker so empfand; so schreiben (sogenannte) renommierte Zeitungen wie die ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über einen künftigen Klassiker, einen auf mehreren Ebenen funktionierenden Film und loben die Abhandlung der neuen Horrorfilmgeneration, mit der Wes Craven mit seinem neusten Werk offensichtlich abrechnet. Der Filmkritiker der Presse wagt es sogar zu behaupten, SCREAM 4 werde in 10 Jahren als Klassiker gelten, da sein unverwechselbarer Charakter künftige Horrorfilme prägen oder zumindest beeinflussen wird. Und das alles bei einem Teenie-Slasher.

Zunächst; ein wegweisendes Werk wie jenes Craven 1996 erschuf, ist aus SCREAM 4 nicht geworden. Das wäre ehrlich gesagt auch niemals möglich gewesen. Diesbezüglich schafft es SCREAM 4 nämlich nicht, den Esprit des heutigen Horrorfilmes richtig einzufangen - sofern ein solcher überhaupt noch existiert. Nach wie vor dominiert der Torture-Porn den eigentlichen Horrormarkt und sollte sich ein "klassisch" motivierter Film auf die Leinwand wagen, ist es wahrscheinlich ein Remake. Oder eine Fortsetzung. Und Wes Craven macht auch keinen Hehl daraus, dass er von diesem Blödsinn nun wirklich nichts wissen will.

Das tut er zwar nicht sonderlich subtil, aber der vierte Teil - oder sollte ich besser sagen, der Reboot? - der Screamology schert sich diesbezüglich nicht viel um Subtext, denn wenn er etwas aussagen will, wird es den Charakteren entweder in den Mund gelegt oder der Film macht seine Scherze, zwar mit einigen vorzüglichen, aber auch sehr offensichtlichen Kniffen.

Bleiben wir zunächst bei dem Film an sich - und keine Angst (noch nicht), Spoiler gibt es natürlich keine, etwaige Vorwegnamen des Plots wären pure Gemeinheit. SCREAM 4 ist sowohl dramaturgisch als auch narrativ stets solide gestrickt, hält eventuell einige Suspense-getränkte Elemente parat und unterhält durch ein gewieftes Drehbuch Zuseher und Zuseherin die ganzen 111 Minuten hindurch.

Langeweile oder etwaige Durchhänger treten gar nicht und wenn, dann nur vereinzelt auf, dafür sorgt das pointierte und oberkluge Drehbuch von Kevin Williamson (der in seiner Freizeit sein Talent bei der wunderbar unnötigen Teenieschnulze in Serie THE VAMPIRE DIARIES verschwendet) für zu sehr Abwechslung. Die Figuren die SCREAM 4 neu einführt sind wie eh und je klugscheißende Highschoolkids, die sich mit voller Freude über das Horrorgenre mokieren, während sie selbst wandelnde Klischees und Schablonen sind (in den besten Fällen sind sie sich dessen sogar bewusst und nehmen diesen Fakt genüsslich auf die Schnippe, im schlechtesten Fall agieren sie als herz- und seelenlose Fleischberge, die nur darauf warten, dass ihnen die Eingeweide aus dem Leib gerissen werden).

Schauspiel par excellence sollte zwar nicht immer erwartet werden, die hübschen und jungen Teenies zeigen aber genug Schreikraft - und das ist ja bezeichnenderweise das was zählt. Neben alten und liebgewonnenen Bekannten mischen sich ebenso zahlreiche bekannte Gastauftritte unter die mehr oder wenige populären Akteure, die sowohl Teenie- als auch das Fanboy-Herz höher schlagen lassen werden. So bescheren uns Anna Paquin (TRUE BLOOD, TRICK 'R TREAT) und Kerstin Bell gleich zu Beginn einen grandiosen Einstieg in das neue Horror-Jahrzehnt, nur um im späteren Verlauf des Filmes die neu erklärten "Regeln" auf Alison Brie (eventuell bekannt aus der famosen und erfrischend originellen Sitcom COMMUNITY), Heroes-Girlie Hayden Panettiere und weiteren "Jungstars" à la Adam Brody, Emma Roberts und Rory Culkin (die man alle irgendwie kennt) loszulassen.

Das Ensemble funktioniert im Großen und Ganzen recht gut, jedoch bleibt den neuen Figuren wenig Raum um sich gebührend zu entwickeln - während die alten Charaktere ihre allseits bekannten Macken und Eigenarten abzuspielen. Allen voran Neve Campbell, die wie eh und je zurückhaltend, blass und abgeklärt die "Überlebende" mimt und sich von der alten Garde immer noch am Besten gehalten hat.

Neben der üblichen Spannung, den üblichen Scherzen und der neunmalklugen Satire, die nie einen Hehl daraus macht, dass sie sich im selben Moment über andere Filme und über sich selbst lustig macht (und vielleicht deswegen über jede andere Horrorfilmparodie erhaben ist - SCARY MOVIE ich blicke zu dir) entwickelt der Film noch eine zusätzliche Ebene, die unbedingt erwähnt werden sollte:

Nein, es handelt sich dabei nicht um die vielgerühmte und vielzitierte "Meta-Ebene", die allen voran der erste Teil der Serie so wunderbar entworfen hat, sondern eher die Zerstörung eben dieser. "WIE META KANN MAN NOCH SEIN?", schreit eine entnervte Courtney Cox in einer Szene in ihr Mobiltelefon und wendet sich damit nicht an Arquette am Ende der Leitung, sondern adressiert diese Message (un-)bewusst ans Publikum, welches mit seiner Erwartungshaltung seit SCREAM eins als unerschrockener und unerschreckbarer Richter dem Schlitz- und Schauspiel beiwohnt.

So gesehen ist die Verflechtung der verschiedenen Ebenen, die Referenzen und Selbstreflexion des Filmes, der sowohl Zuschauer als auch Charaktere mit einbindet, die konsequente Fortführung dessen, was Craven und Williamson vor eineinhalb Dekaden entworfen haben. Hierbei stellt sich unweigerlich die Frage, wie sehr dieses Selbstreflexive (was in der ursprünglichen Trilogie noch gekonnt in die Geschichte gewoben wurde) als zwingendes Element in den Film eingeflossen ist - SCREAM neu, sozusagen, nicht mehr der Film der seine Horrorkollegen persifliert, sondern jener, der aus der Selbstreferenz nicht mehr hinaus kommt, ja, nicht mehr die Wahl hat andere Filme außer seinen ersten Teil zu zitieren, da nur noch so der eine mehr oder weniger gut durchdachte Schmäh funktioniert.

So gesehen mimt SCREAM nicht mehr die gängigen Klischees einer überholten Horrorfilmgeneration nach, sondern muss sich mit dem begnügen, was es selbst geschaffen hat: ein Haufen präpotenter Zitate, die mit dem Hammer auf den noch so dummen Zuseher eingedroschen werden, bis selbst der am Ende endlich weiß, was "Meta" eigentlich bedeutet.

Dass SCREAM 4 hierbei jedoch noch eine viel wichtigere Ebene in Anspruch nimmt, mag dem Film eventuell gar nicht bewusst sein. Craven und Williamson traue ich zwar das Potential an durchdachter Gesellschaftskritik durchaus zu, die Frage ist nur, ob eben genau dieser Film als solcher gedacht war. Nach und nach hat sich um den Film in der Filmwelt ein gewisser Kult errichtet, der von den hauptsächlich juvenilen Charakteren gefeiert, gefürchtet und missachtet wird.

Dieser Kult um die sogenannte STAB-Reihe zeichnet nicht nur ein wichtiges Bild heutiger Filmkultur und Filmbewusstsein nach, sondern portraitiert gekonnt die wahnhafte Nacheiferung realer Tragödien, den zynischen Hohn einer Gesellschaft, die ohne die Tragik nicht mehr leben kann und aus Sensationsgier und Sadismus sich stets neue Schreckensbilder und düstere Legenden heraufbeschwört - ein Bild einer Gesellschaft, welches durch Serienkillerkulte und Reisetouren nach Tschernobyl schon lange nicht mehr fremd ist.

SCREAM 4 legt mit seiner (zunächst erzwungen erwirkten, im Nachhinein doch sehr einleuchtenden) Pointe noch eins nach und stellt mit dem bisher zähesten Killer der Scream-Geschichte uns einen kleinen Spiegel auf, in dem wir zwischen Blut und Beuschel unser fasziniertes Gesicht erkennen, wie wir fiebrig dem Blutbad frönen.

Diesbezüglich wage ich auch zu behaupten, dass dieser vierte Teil, dieser Reboot oder dieses Remake, wie auch immer sich Cravens Werk in der jeweiligen Szene sieht, es mit den ersten Teil locker aufnehmen kann, ja, ich gehe auch so weit und behaupte, das SCREAM neu besser als SCREAM alt sei. Der vierte Teil ist in vielerlei Hinsicht einfach reifer(er) und geschickter mit seinen Anspielungen, auch wenn diese manchmal vom Fließband kommen mögen, sie fügen sich besser und fieser in die neue Ära "Horror" ein: SCREAM 4 haut mehr auf die Pauke, lässt mehr bluten und schwitzen, lässt sein Verwirrspiel länger im Dunkeln und serviert einem auch noch eines der besten Finale, die ich in letzter Zeit in einem Film gesehen habe.

Das Problem hierbei ist schlicht und einfach, dass Nummer 4 nie so gut hätte sein können, gäbe es die anderen drei Teile nicht. Ohne seine Vorgänger gäbe es weder die alten Figuren noch die Referenzen, von denen der vierte Teil ohne Zweifel lebt. Dennoch, den Zweiflern, die schon bei Teil 2 meinten, der Serie sei die Luft ausgegangen, kann ich mit gutem Gewissen entgegentreten; wer zumindest den ersten mochte, wird auch Gefallen an diesem hier finden, wem die Trilogie gefiel, der wird diesen Teil lieben.

Natürlich - das ganze mag sich auch schwer nach Überinterpretation anhören und SCREAM 4 ist letztlich auch "nur" ein unterhaltsamer, intelligenter und spannender Film, der geschickt mit den Erwartungen und der Erfahrung der Zuseher spielt - und sei es um sie schlicht und einfach zu erfüllen. Denn manchmal - neben Meta-Ebenen, Gesellschaftskritik, Selbstreferenz, Horrorfilmreflexion und Reboot/Remake-Satire - will SCREAM 4 einfach nur erschrecken. Und wenn man dann mit weit aufgerissenen Augen in die mittlerweile legendäre Munch’sche Schreckensfratze blicken muss, sich dabei schon am Rande des Sessels bewegt und die Fingernägel in den zu einem Grinsen verzogenen Mund geführt hat, muss man trotz allem sagen; SCREAM lehrt einem immer noch das Fürchten. Zumindest ein bisschen.

Scre4m Bild 1
Scre4m Bild 2
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Scre4m Bild 7
FAZIT:

SCREAM 4 - zugleich vierte Teil als auch Reboot der mittlerweile kultigen Scream-Reihe - ist ein auf mehreren Ebenen funktionierender Film, der seine Abscheu und seinen Hohn gegenüber dem aktuellen Horrorfilm nie versteckt, dessen Klischees aber auch fröhlich nutzt um seine satirische Geschichte zu erzählen. Neben seiner erfreulichen medien- und gesellschaftskritischen Botschaft gibt es auch noch jede Menge Blut, das in jede Richtung spritzt. Mit seinem grandiosen Finale und dem fiesesten Killer seit langem übertrifft der vierte Teil - in meinen Augen zumindest - seine Vorgänger, kann diese Ehre jedoch nur für sich behaupten, in dem er zugleich diese Bürde als Erfolg und Last mit sich tragen muss.
In diesem Sinne: "Leg dich nie mit dem Original an!"

WERTUNG: 8 von 10 via Twitter angekündigte Kills
Dein Kommentar >>
Kyra | 19.11.2011 16:21
Einfach mein absoluter Lieblingsfilm :) ich find ja
alle Screamfilme super aber ich finde 4 einfach am
besten :) ich könnte ihn wirklich jeden Tag gucken
>> antworten
Gregor | 19.05.2011 00:14
Habe den Film heute gesehen und finde Deine Wertung völlig angemessen. Der ist echt gut!!!
Federico | 19.05.2011 06:48
Danke und "hab ich ja gesagt!" ;)
>> antworten
Chris | 18.05.2011 16:53
Doch, der SCRE4M hat sich gelohnt. Er bringt zwar nichts, was Teil
1 nicht schon geliefert hätte. Aber das bewährte SCREAM-Prinzip
wird unterhaltsam dargeboten. In meinem persönlichen Ranking
des Quartetts nimmt der vierte Teil den zweiten Platz hinter dem
Ur-SCREAM ein. : )
Federico | 19.05.2011 06:50
Na, das freut mich, dass er nicht nur mir so gefallen hat^^
toxic | 30.10.2011 20:12
Definitiv nicht besser als der erste. Charaktäre sind blass und verheizbar. Aber echt clever-satirisch. "Netter Slasher". Aber keine 8 Punkte.
>> antworten
Gregor | 14.05.2011 01:19
Vielen dank für die Spitzenkritik!!! Habe große Lust bekommen, mir den Film anzuschauen, obwohl ich das vorher ganz sicher nicht vor hatte!
Federico | 15.05.2011 19:34
Das freut mich sehr! Ich lege den Film auch wirklich jedem ans Herz, der sich (und sei's auch nur Mainstream-) Horror interessiert, da SCRE4M doch sehr Spaß dabei hat, Klischees auseinander zu nehmen und über Jigsaw & Co. zu lästern - alles in allem macht der Film einfach Spaß und ist dabei nicht dumm. Das freut mich zumindest immer. :)
Harald | 16.05.2011 09:58
Ich bin ja trotz der tollen Kritik immer noch skeptisch. Vielleicht, weil mir trotz intensiven Nachdenkens kein einziger 90er-Horrorfilm einfallen möchte, der mir irgendetwas bedeutet. Finde eher, dass die Neunziger mit ihrer neunmalklugen Zitatewut und Ironie das Horrorkino, wie ich es lieben gelernt habe (in den Achtzigern, wann sonst) ziemlich beschädigt haben.
Da musste erst der vielgescholtene Eli Roth her, um die Dinge zumindest für mich wieder zurecht zu rücken.
Harald | 16.05.2011 22:58
Doch, einer ist mir eingefallen: The Sixt Sense. Der hat sich und sein Sujet ernst genommen.
Federico | 17.05.2011 22:53
Also, ich war in den 90ern zu jung für Horrorfilme, meine erste richtige (Kino-)Erfahrung war THE RING und der fucking ernst.
Harald | 18.05.2011 00:43
oh ja, The Ring. Hab nur die Japan-Fassung gesehen. Und zwar relativ unvorbereitet. DIE Szene war dann schon ein creepy Moment der Sonderklasse. An Schlaf war danach nimmer zu denken ;-)
Federico | 18.05.2011 07:11
DIE Szene ist einfach nur fies. Da hab ich nach dem Kino auch nur noch ein Stammelnd und nervöses Lächeln hinbekommen. Brrr. (ich favorisiere hier ja das Remake, da das im Gegensatz zu vielen anderen mal wirklich gut gelungen ist und noch ein Stück gruseliger als das Original - von den Fortsetzungen kann man jedoch getrost alle meiden - bis auf RINGU 0, der fährt noch mal in die Knochen^^).
Marcel | 18.05.2011 15:34
DIE Szene hat mich damals auch völlig unvorbereitet getroffen - ich rede vom Original. Beim Remake habe ich eine interessante Erfahrung gemacht. Meine Fantasie hat beim Original vieles hinzugedichtet, das tatsächlich aber nicht zu sehen war. Mir ist das jedoch erst während des Remakes bewusst geworden, weil dort die hinzugedichteten Dinge sichtbar wurden - und ich enttäuscht war, da sie in meiner Fantasie stärker waren.
Federico | 18.05.2011 23:58
Tja, ich bin leider fantasielos ;)
Marcel | 19.05.2011 11:33
Tja, das ist wohl ein Generationenproblem. Ein fantasievoller. poetischer Film ist ja heute ein Film, der möglichst überwältigende, digitale Bilderwelten zeigt, nicht einer, der die Fantasie anregt.
Federico | 19.05.2011 14:37
Ja, so sind wir; verdorben und nur wenn's kracht dabei.
Marcel | 19.05.2011 14:47
Genau^^ Wir waren rein, unschuldig und hatten noch das Vergnügen, dass uns Isabelle Adjanis wippender Rock für feuchte Träume genügte. ;-)
Federico | 20.05.2011 09:08
Naja, mittlerweile wird einer Person phnehin keine Bedeutung mehr zugemessen, wenn sie sich nicht früher oder später auszieht. So gesehen halte ich diese sogenannte Fantasie von der dauernd gesprochen wird sowieso für überbewertet.
Marcel | 20.05.2011 09:57
Richtig, heute braucht man sie nicht mehr. Heute wird alles gezeigt. Wozu also Fantasie. "hab ich ja gesagt!".
Federico | 22.05.2011 18:13
Na endlich sind wir uns mal einig. ;)
Marcel | 22.05.2011 20:43
Ups...
>> antworten
Nic | 13.05.2011 21:54
haha, ich trau mich nicht ihn anzusehen...teil 1 blickt streng herab :(
Federico | 15.05.2011 19:32
ts ts ts.... feeeeeeeig! ;)
Nic | 21.05.2011 06:35
ne, treu :p
Federico | 22.05.2011 18:13
Treu? Allem anschein nicht treu genug.
Nic | 26.05.2011 20:13
naja, bis aufs ende in ordnung. 6/10
Federico | 27.05.2011 09:50
Was hat dich denn am Ende bitte gestört? Das war doch grandios!
Nic | 27.05.2011 13:29
glaubwürdigkeit, stil.
ghostface | 25.10.2011 14:08
Geiles Ende. Mehr Blut als in den anderen Teilen. Schönes Wiedersehen mit alten Bekannten. Ghostface richtig fies. Gelungenes Sequel zu einer Kultreihe.
>> antworten


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